Rhythmische Gymnastik: WM-Finale für Caroline Weber "Minimalziel"
Das Finale der besten 24 Turnerinnen ist für Österreichs Top-Gymnastin Caroline Weber das erklärte Minimum bei der WM in Rhythmischer Gymnastik in Mie/Japan in der kommenden Woche (7.-13 September).

Foto © GEPACaroline Weber
"Die Qualifikation für das Mehrkampffinale ist mein Minimalziel", erklärte die 23-jährige Vorarlbergerin in einer Aussendung. Bei der WM 2007 erreichte Weber den 14. Rang, Olympia in Peking beendete sie auf dem 17. Platz.
In der Mannschaftswertung erwartet die ÖFT-Auswahl einen neuen Rekord. Bisher steht ein 20. Platz bei der WM 2001 als bestes Resultat zu Buche. In dem Bewerb, in dem die Einzelresultate von Weber, Selina Pöstinger und Nicol Ruprecht addiert werden, ist der zwölfte Rang das Ziel. "Das erscheint mir schwierig, aber realistisch, wenn wir uns stark präsentieren", sagte Nationaltrainerin Lucia Egermann.
Das österreichische Team ist in Japan auch mit einer Gruppe vertreten. Angelina Dobrynina, Nina Elleberger, Stefanie Pikl, Melissa Schmidt, Natascha Strobel und Lena Vertacnik haben nach Verbandsangaben "zwei sehr innovative Küren" vorbereitet.













