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    Zuletzt aktualisiert: 15.03.2009 um 11:40 UhrKommentare

    40.000 sahen Red Bull Crashed Ice: Österreicher frühzeitig out

    Adrenalingeladenen Sport erlebten 40.000 Zuschauer am Samstagabend beim Red Bull Crashed Ice in Lausanne. Auf einem 400 Meter langen Kunsteis-Parcours kämpften 64 Finalisten Mann gegen Mann um den Sieg. Schnellster Eiscrosser war der Jasper Felder (SWE). Die Österreicher Michael Krainer-Bidovec (Kärnten) und Stefan Horngacher (Salzburg) waren vom Pech verfolgt.

    Foto © Mario Schoby

    64 Starter auf scharfen Kufen, eingepackt in eine volle Eishockeymontur. Inmitten der Olympiastadt am Genfersee, vor dem Palais de Rumine, galt es in Vierer-Gruppen einen 400 Meter langen Downhill-Kurs – gespickt mit Schikanen, Jumps und Wellen – zu bewältigen. Aus österreichischer Sicht endete der Kraftkampf enttäuschend. Inline-Skate-Weltmeister Stefan Horngacher musste nach der Qualifikation aufgeben. Ein unsanfter Kontakt mit der Bande sorgte für eine schmerzhafte Schulterprellung. Red Bull Crashed-Ice-Ikone Michael Krainer-Bidovec kam nicht über das Viertelfinale hinaus. Krainer-Bidovec, der heuer in Quebec 4. Wurde im Wortlaut: "Zum Vergessen. Ich bin im Training gestürzt und mit einer Leistenprellung kann man eben nicht voll Gas geben. Ich freu mich jetzt einfach auf 2010."

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    Foto © Mario Schoby

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    Zielgerade. Cracks aus neun Nationen qualifizierten sich für den sportlichen Showdown. "Der Sprung vor der Zielgeraden ging an die Neun-Meter-Marke. Ein Fehler, und man knallte unkontrolliert mit 60 km/h in die Bande", erklärte der nun siebenfache Red Bull Crashed Ice Triumphator Jasper Felder (SWE), der bereits 2001 das erste Rennen in Stockholm (SWE) gewann, im Ziel. Im Infight um den Sieg hatten für viele Cracks die Hoffnungen kopfüber ein jähes Ende gefunden. "Steil, schnell, Sprünge und das alles auf engstem Raum. Der Titel ist der absolute Wahnsinn", jubelte Felder nach dem finalen Ritt über den technisch anspruchvollen Kurs.

    40.000 Menschen säumten den Parcours am Samstag, schon die Qualifikation am Freitag zog 10.000 Zuseher an. In den letzten 7 Jahren hat das Red Bull Crashed Ice von Stockholm über Moskau und Prag bis in die USA für adrenalinreiche Action gesorgt. 2008 jubelten in Davos rund 10.000 Zuschauer dem Finnen Miikka Jouhkimainen bei seinem Schweiz-Sieg zu. Heuer stand der spektakuläre Cocktail auch in Québec – vor 90.000 Fans und Prag auf der Karte.


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    Foto © Mario Schoby

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    Red Bull Crashed Ice

    1. Jasper Felder (SWE), 2. Arttu Pihlainen (FIN), 3. Lari Joutsenlahti (FIN), 4. Miikka Jouhkimainen (FIN), 5. Andreas Rüegge (Basel), 6. Kilian Braun (Rothrist), 7. Matias Schantz (FIN), 8. Lukas Fiala (CZE)

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    Foto © Mario Schoby

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