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    Zuletzt aktualisiert: 13.08.2008 um 11:57 UhrKommentare

    Prominente schnüren die Laufschuhe

    Auch viele Prominente sind wahre Fans des Laufsports. Nur einer ist nur als Zuseher dabei.

    Viele Promis widmen sich dem Laufsport

    Foto © Daniel RaunigViele Promis widmen sich dem Laufsport

    Sie sind keine Lauf-Fanatiker, sondern Genuss-Läufer. Sie nützen die Zeit im Dress zur Geburt neuer Ideen, zum Abschalten, zum Nachdenken, zum Bewältigen von Problemen: Landeshauptmann Jörg Haider, Landesrat Gerhard Dörfler, Kleine-Zeitung-Geschäftsführer Walter Walzl, Raiffeisen-Vorstand Peter Gauper. Als Nicht-mehr-Läufer outete sich Klagenfurts Bürgermeister Harald Scheucher.

    Augenmerk auf den eigenen Körper. "Abschalten, den Gedanken freien Lauf lassen und sich trotzdem körperlich betätigen, ist eine Symbiose die ihresgleichen sucht", sagt Genussläufer Haider, "Bei meinen Trainingseinheiten, ob entlang der Sattnitz oder auf die Klagenfurter Hütte, gilt mein Augenmerk stets dem eigenen Körper. Das heißt mit der richtigen Herzfrequenz laufen." Besondere Freude bereitet ihm der Großglocknerlauf: "Den habe ich heuer zum achten Mal absolviert."

    Außer Gefecht gesetzt. Obwohl derzeit verletzungsbedingt außer Gefecht - "Kärnten Läuft"-Arzt Georg Lajtai hat mir das Laufen verboten, weil ich im Oktober am Meniskus operiert werde" - gehört Dörfler eindeutig zu den Genießern: "Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl die Natur zu schmecken, sich treiben zu lassen. Das gelingt mir am besten bei meinen Null-Läufen. Da verschwinde ich für 90 Minuten im Wald." Dem Himmelberger kamen aber unterwegs auch Ideen, die zu einem Hit wurden: "'Kärnten Läuft' ist mir beim Laufen eingefallen, ebenso die orange Warnweste für den Straßenverkehr." Als den Lauf seines Lebens bezeichnet der 53-Jährige "den New-York-Marathon 1995 zum 40. Geburtstag. Vor zwei Millionen Zuschauern kam ich mit einer Zeit von 3:12 Stunden ins Ziel."

    Lange Distanzen. Seit zehn Jahren schnürt Walzl regelmäßig die Schuhe. An ein regelmäßiges Training, um immer wieder neue persönliche Bestleistungen aufzustellen, denkt der 46-Jährige nicht: "Ich laufe wenn ich Lust habe. In letzter Zeit vermehrt längere Distanzen, weil ich mich für zwei kurze zwei Mal umziehen muss."

    Im Wald verirrt. Der bisher schönste Lauf seiner Karriere war voll Hindernisse: "Es war vor meiner Haustür am Maria Saaler Berg. Ich lief, völlig in Gedanken versunken, los und wusste plötzlich nicht mehr, wo ich war. Ich stand im Wald, Regen setzte ein. Im Nieseln fand ich doch noch den Weg nach Hause." Seinen Traumlauf hat Walzl noch vor sich: "Einmal bestreite ich den New York-Marathon."

    "Ein guter Ausgleich." Für Gauper stellt das Laufen in der Natur "einen guten Ausgleich für Körper und Geist dar, ist eine wesentliche Basis für die tägliche Leistungserbringung." Sein besonderes Lauf-Erlebnis war der Start beim Wien-Marathon als Mitglied der Führungskräfte-Staffel: "Als vierter Mann kam ich in den Genuss des Zieleinlaufes, erlebte mit Faszination welche Kräfte durch diese emotionsgeladene Atmosphäre freigesetzt werden."

    Ein begeisteter Läufer. Nie bei einem Verein, aber ein begeisterter Läufer war Scheucher. "In der Jugend machte ich die Berge in der Fragant unsicher", verriet das Stadtoberhaupt, "jetzt bin ich zu alt, außerdem fehlt mir die Zeit." Warum er schon länger nicht mehr aktiv ist, erklärt der 68-Jährige so: "Der Jogging-Boom schwappte erst aus Amerika herüber als ich schon im fortgeschrittenen Alter war." Weil er aber ein Herz für den Sport hat, "unterstütze ich Lauf-Events, weil sie ein wichtiger Beitrag zur Volksgesundheit sind."


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