Sponsoren verlangen VIP-Bereich
"Der Vertrag für den Ironman Austria von 2012 bis 2016 steht. Stadt und Land müssen sagen, ob sie weiter dabei sind", so Triangle-Geschäftsführer Stefan Petschnig.

Foto © Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun
Bisher ist die öffentliche Hand mit je 250.000 Euro dabei. "Diese Summe brauchen wir weiterhin, um die Qualität halten zu können", stellte der OK-Chef fest. Dass Stadt und Land sparen wollen, weiß er:
"Vier Jahre ohne"
"Ich habe die Meldungen so aufgefasst, dass es vor allem um den VIP-Bereich geht. Wir wollten nie einen, machten den Ironman vier Jahre ohne. Auf Druck der Sponsoren installierten wir eine VIP-Lounge. Die verlangten das, weil sie Gäste einladen wollten." Um weiter die öffentliche Unterstützung zu haben, legte Petschnig Zahlen vor: "Die 2300 Aktiven bringen Land und Stadt eine Netto-Gesamtwertschöpfung von 4,42 Millionen Euro. Das Geld hier wirklich ausgegeben wird." Stefan kann sich auch "vorstellen, den Ironman auf Ende Juni vorzuverlegen". Heuer geht er am 4. Juli in Szene. Am 15. Februar wird die Internet-Anmeldung nochmals freigeschaltet, sind 100 Plätze zu vergeben auf: www.ironmanaustria.at
Auf neue Beine gestellt wird die Zusammenarbeit der europäischen Veranstalter. Petschnig und Helge Lorenz sind nun für Entwicklung der Bewerbe in Europa und Afrika zuständig.
JOSCHI KOPP













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