Frage-Marathon im VIP-Klub
Was tun, wenn es einmal nicht rund läuft? Die Antworten aus dem Marathon-VIP-Klub.
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Weil man den Graz-Marathon im VIP-Klub äußerst angenehm absolvieren kann, haben wir steirische Persönlichkeiten mit einer Frage gequält. Und die lautete: Was tun Sie, wenn es einmal nicht so richtig rund läuft?
Bürgermeister Sigi Nagl stärkt sich "mit kosmischer Nahrung". Soll heißen, der erste Mann der Stadt sucht Bewegung in der freien Natur. Die Laufschuhe in Griffweite haben auch 99ers-Geschäftsführer Bernd Vollmann und der WM-Pressemann vom Kreischberg, Karl Fussi.
Den Tritt in die Pedale sucht Harry Winkler. Der Bob-Olympiasieger schwingt sich in den Sattel seines Mountainbikes und stürmt auf den Schöckel. Das sind 40 Kilometer im Gelände, "dann läuft's bei mir wieder rund", versichert der Goldene von Albertville 1992.
Auf dem Schöckel kann man auch Estag-Chef Christian Purrer antreffen, wenn's darum geht, den Kopf wieder freizubekommen. "Rein ins Wandergwandl, rauf auf den Berg", heißt seine Devise. Purrer ist aber auch ohne Sorgen der Schöckel-König, rund 800 Mal stand er schon auf dem Grazer Hausberg.
Einfaches Rezept
Gemütlicher geht da schon Markus "Gonzo" Renger ans Werk. "Wenn ich merke, dass es nicht so richtig läuft, lege ich mich gleich wieder hin und warte bis das, was mich bedrückt, vorbei ist", so der Moderator. Das einfache Rezept von Styria-Vorstand Klaus Schweighofer: "Nachdenken. Das hilft."
Vizebürgermeisterin Lisa Rücker zieht sich in die eigenen vier Wänden zurück. Die Badewanne ist das Ziel. "Von dort aus rufe ich dann eine Freundin an, der ich etwas vorjammern kann", schmunzelt Rücker.
Wir bleiben im Wasser. Sportamtschef Gerhard Peinhaupt hilft das Paddelboot, um wieder auf Kurs zu kommen. Sport-Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg sitzt weniger gerne in einem Boot, er sammelt sich gerne beim "Zusammensetzen mit Freunden."
Was Sturm-Generalmanager Gerhard Goldbrich wieder auf Touren bringt? "Ob Spiel oder Training - wenn ich mein Team sehe, geht's mir gleich wieder besser. Leicht philosophisch ist die Antwort von Ex-Slalomstar Michael Tritscher: "Wenn's bei mir einmal nicht rund läuft, dann gehe ich."







































