Tiger Woods spielt bei 107. US Open um 13. Major-Turniersieg
Die bisherige Open-Bilanz von Woods hinkt allerdings jener bei den anderen Majors hinterher.

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Colin Montgomerie, der
zuletzt bei den BA-CA-Austrian GolfOpen nicht zu seiner Form gefunden
hatte, könnte als Vorjahrs-Zweiter bei den am Donnerstag (täglich
live auf Premiere) beginnenden 107. US Open auf verlorenem Posten
stehen. Denn auf dem extrem schwierigen Par-70-Kurs im Oakmont
Country Club (Pennsylvania) wird nur ein Spieler in Topform
reüssieren. Diese Vorgabe erfüllt vor allem Superstar Tiger Woods.
Der 31-jährige peilt seinen 13. Turniersieg in einem Major an.
Hinkt hinterher. "Nur" zweimal hat der Weltranglisten-Erste
triumphiert, 2000 in Pebble Beach und 2002 in Bethpage Black. Dass
ihm der enge, hügelige Kurs mit den extrem schnellen Grüns entgegen
kommen könnte, streitet der US-Amerikaner nicht ab. "Das ist der
vielleicht schwierigste US-Open-Kurs, auf dem ich je gespielt habe",
erklärte Woods, der einen dritten Sieg in den vergangenen vier
Major-Teilnahmen anstrebt, und lächelnd meinte: "Es stimmt, ich habe
auf schwierigen Kursen schon Erfolg gehabt."
Diffizilste Löcher. Woods spricht von den schwierigsten Grüns, die er je gespielt habe
und stuft das Auftakt-Par-4 als eines der diffizilsten ersten Löcher
überhaupt ein. Oakmont sorgt für weitere Superlative in der
Open-Geschichte: Das 12. Loch ist das längste Par 5 (610 m) und das
8. ist das längste Par 3 in den bisherigen 107 Auflagen.
Titelverteidiger Geoff Ogilvy stimmt Woods hinsichtlich der
Schwierigkeit zu. "Der härteste Kurs, den ich je gesehen habe",
erklärte der Australier nach dem Training.









