Brier und Wiegele schlagen bei den ältesten Open Europas ab
Für Österreichs Profis Martin Wiegele und Markus Brier wird es ab Donnerstag auf der European Tour besonders spannend, steht doch das Antreten bei den mit drei Millionen Euro dotierten Alstom Open de France auf dem Programm, den ältesten Golf-Open Europas.

Foto © GEPAMarkus Brier
Zuletzt in München scheiterte Wiegele als 136. am Cut, Brier fiel am Schlusstag vom 8. auf den 30. Platz zurück. Wiegele bereut es, nach seinem Sieg bei den Saint-Omer-Open in Lumbres in München angetreten zu sein. Er sei nach dem Adrenalinrausch ausgelaugt gewesen und hätte kaum Zeit für die Vorbereitung gefunden: "In dieser Woche bereite ich mich sicher besser vor und bin wieder voll einsatzbereit", erklärte Wiegele. Der Kurs im Club "Le Golf National" Guyancourt bei Paris gilt als lange und schwierig, Titelverteidiger ist der Deutsche Martin Kaymer.
Außerhalb der Heimat hat Brier kein Turnier so oft gespielt wie das kommende, vor zwei Jahren war er Fünfter und machte einen entscheidenden Schritt Richtung Tourkarte. Dies würde er sich auch heuer wünschen - als Geburtstagsgeschenk zum 42. am Samstag. "Natürlich gehe ich nach den tiefen Runden mit mehr Selbstvertrauen in das Turnier, aber ein Rezept, um die gute Form zu konservieren, gibt es nicht", sagte Brier, der eine Liebeserklärung aussprach: "Der Platz hat von allem etwas und ist einer meiner Lieblingsplätze."









