Briers Alleingang soll 2011 zu Ende sein
Golf-Sportdirektor Niki Zitny bastelt an einer noch erfolgreicheren Zukunft in Rot-Weiß-Rot.

Foto © GEPAMarkus Brier
Gespickt mit den Pros Markus Brier, Hans Peter Bacher und Uli Weinhandl sowie Snowboard-Ass Marion Kreiner erfolgt am Mittwoch beim "VIP-Saisonopening" in Bad Waltersdorf der erste offizielle Abschlag in das neue steirische Golfjahr. Dieses serviert mit den Gösser Open (ab 30. April in Murstätten) und den Lyoness Open (ab 6. Mai in Freiberg) zwei Alps-Tour-Turniere auf weiß-grünem Boden, der sich für Golf als äußerst fruchtbar erweist. So schlugen 2009 von den insgesamt 104.475 österreichischen Golfern 15.734 als Mitglieder eines der 24 steirischen Klubs ab. Zahlen, die für die Zukunft positiv stimmen.
Auf Spitzensportebene bastelt an dieser seit eineinhalb Jahren ÖGV-Sportdirektor Niki Zitny. "Es ist viel weitergegangen, aber ich habe gelernt, dass Ziele ihre Zeit brauchen", sagt der ehemalige European-Tour-Spieler, dem heuer 2,5 Millionen Euro Budget zur Verfügung stehen. Derzeit kann Österreich auf 18 Playing-Pros verweisen. "In Relation zur Einwohnerzahl sind das mehr als in jedem anderen Land", sagt Zitny, der aber weiß, dass man auf absolutem Topniveau noch hinterherhinkt. "Daher brauchen wir den Breitensport, um den Spitzensport zu nähren." Sein Versprechen: "Brier ist 2011 nicht mehr der einzige Österreicher auf der European Tour."











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