Maradona bleibt trotz großen Drucks gelassen
Die wichtigste Aussage im Vorfeld des Erstauftritts in Südafrika gegen Nigeria kam von Teamarzt Donato Villani.

Foto © APADiego Maradona
"Messi trainiert genauso engagiert wie jeder andere mit der Mannschaft." Damit wischte er Spekulationen vom Tisch, der Superstar vom FC Barcelona hätte nach einer anstrengenden Saison ausgerechnet bei der WM körperliche Defizite. Relativ ruhig geht Diego Maradona in sein erstes WM-Turnier als Trainer. "Als Spieler war ich nervöser." Messi hat er mit allen Freiheiten bedacht. Der "Floh" soll hinter den Spitzen Carlos Tevez und Carlos Higuain aufspielen. Allein die Bilanz der drei Offensivkräfte flößt Respekt ein. Zusammen bringen es Messi (34), Tevez (22) und Higuain (27) auf 83 Treffer. Die Fans in Argentinien erwarten deswegen nicht mehr und nicht weniger als den Weltmeister-Titel. "Aber ich denke, dass wir am Samstag anfangen, unseren Traum zu leben", gab sich Maradona durchaus zuversichtlich.






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