Vorsicht, Schlangen!
Im Vorfeld der WM dominiert Klatsch und Tratsch um Wayne Rooney und Co das Fußball-Geschehen. Von Agenten im Einsatz über Toni nach Neapel bis Schlangen-Alarm.

Foto © ReutersRooney und Co
Schlangen-Alarm
"Alarmstufe Rot" beim englischen Team. Das Hotel von Wayne Rooney (Bild) und Co in Rustenburg wird laut der "Sun" von gefährlichen Schlangen belagert. Pythons, Kobras, Puffottern und Schwarze Mambas bereiten Sorgen. Reichlich Gegengift soll im Gepäck der "Three Lions" sein.
Agenten im WM-Einsatz
Gleich vier Geheimagenten werden die serbische Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika beschützen. Laut serbischem Innenministerium handelt es sich um Angehörige der Anti-Terror-Sondereinheit für Personenschutz.
Pedro verlor bei der Nummernverlosung
Pech im Spiel: Barcelona-Stürmer Pedro muss bei der WM im spanischen Nationalteam mit der ungeliebten Rückennummer "2" vorliebnehmen. Für den 22-Jährigen und den zweiten Neuling im Team, Athletic Bilbaos Javi Martinez, waren nur noch die Nummern 2 und 20 verfügbar. "Keiner von uns war wirklich angetan von der Nummer zwei", erklärte Pedro im Teamcamp in Las Rozas bei Madrid, "also haben wir gelost - und ich habe verloren."
Werder will Arnautovic
Vor einem Jahr gab es über Wochen beinahe täglich mediale Wasserstandsmeldungen über die sportliche Zukunft von Österreichs Jungstar Marko Arnautovic, bis er Gott sei Dank endlich den Weg von Twente Enschede zu Inter Mailand fand. Nun beginnt das Spiel von vorne. Wolfsberg habe Interesse am Stürmer, hieß es kürzlich. Nun wird in der "Bild" vermeldet, der 21-Jährige stünde kurz vor einem Wechsel zu Werder Bremen.
Die "Kiwis" kommen
Neuseeland bezieht heute sein Trainingsquartier in St. Lambrecht. Nicht mit dabei ist Vizekapitän Tim Brown. Der Mittelfeldspieler zog sich bei der 1:2-Niederlage im Test gegen Australien eine Schulterverletzung zu. Trotzdem hoffen die "Kiwis" auf seine WM-Teilnahme.
Papa plaudert
Noch ist Spanien-Star Cesc Fabregas bei Arsenal. Jetzt hat aber Papa Fabregas ausgeplaudert, dass der Filius so "schnell wie möglich" zum FC Barcelona wechseln will. Bei "Barca" bestätigt man zwar das Interesse, noch gäbe es aber kein offizielles Angebot.
Toni soll nach Neapel
Im WM-Kader von Italien fehlt Luca Toni, trotzdem sorgt er derzeit für ein Rauschen im "Blätterwald". Der in der Rückrunde vom FC Bayern an AS Roma ausgeliehene Stürmer stünde unmittelbar vor einer Einigung mit dem SSC Neapel, berichtete die Zeitung "Tuttosport". Auf Erwin Hoffer wird Toni in Neapel aber nicht treffen. Der Ex-Teamstürmer bemüht sich um einen leihweisen Wechsel.
















