Erstes ÖFB-Training ohne Jantscher, Beichler und Dragovic
Das Trio musste das erste Training der Nationalmannschaft im Rahmen der Vorbereitung auf die WM-Qualifikationspartien gegen Litauen und Frankreich in Seefeld auslassen.

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Tag eins im Trainingscamp der Nationalmannschaft in Seefeld, dort, wo während der Euro die Tschechen ihr Quartier aufgeschlagen hatten. Absolut perfekte Bedingungen auf 1200 Metern Seehöhe. "Super Luft, oder?" Der Teamchef ist locker wie meist, bloß auf das Thema Andi Ivanschitz sollte man Didi Constantini eher nicht mehr ansprechen. "Habt's keine anderen Sorgen?", sagt er im Vorfeld der beiden Partien gegen Litauen und Frankreich, das übrigens ohne den verletzten Franck Ribery gegen Rot-Weiß-Rot antreten muss.
Um 14 Uhr waren dann alle da. Die Nachzügler Scharner und Fuchs kamen via Frankfurt, das Gros der Truppe kam aus oder über Wien, wie etwa Ekrem Dag, der Neuling. "Es war ein wirklich schönes Gefühl, auf dem Flughafen die anderen das erste Mal als Teamspieler zu treffen", freute sich der Besiktas-Legionär. Helge Payer allerdings traf er erst in Seefeld, obwohl der Rapid-Keeper ebenfalls aus Wien kam. Jedoch mit dem Zug - "Flugangst."
Am Fuße der Normalschanze
Ans Abheben denkt auch Marc Janko nicht, obwohl der am Vortag Kärnten beim 7:1 mit vier Toren quasi im Solo aus dem Stadion donnerte. "Deswegen bin ich im Team noch lange nicht gesetzt", so der Salzburger. Nein, als Seitenhieb wäre das nicht zu verstehen...
Um 16 Uhr dann das erste Training am Fuße der Normalschanze der Winterspiele 1976. Nicht dabei das Trio Beichler, Dragovic und Jantscher: Beichler und Dragovic wurden geschont und werden voraussichtlich am Dienstag voll einsteigen, Jantscher hat mit Adduktorenproblemen zu kämpfen und könnte noch etwas länger pausieren müssen. Sein Einsatz im Samstag-Match in Innsbruck gegen Litauen dürfte aber nicht infrage stehen.
















