"Endlich ist Schluss mit dem Färöer-Theater"
Die Stimmung unter den VIPs in der Grazer UPC Arena war schon vor dem Anpfiff locker und entspannt.

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Einzig General Alfred "Gigi" Ludwig war "leicht angespannt". Er erhoffte einen klaren Sieg. "Denn es muss endlich einmal Schluss sein mit dem Färöer-Theater." Nach dem raschen 1:0 konnte er sich aber schon entspannt zurücklehnen.
Hervorragender Trainer
Sportminister Norbert Darabos genoss die Abwechslung, nachdem es in den letzten Tagen rund um das ÖOC rund gegangen war und plauderte angeregt mit dem Außenminister der Färöer, Jörgen Niclasen. Thema am Tisch mit ÖFB-Boss Leo Windtner war neben den Erfolgen der österreichischen Vereine in der Europa League natürlich auch die Trainerfrage. "Didi Constantini ist ein hervorragender Trainer und wir sind auf dem richtigen Weg", freute sich Darabos über den leichten Aufwind im heimischen Fußball. Und Windtner legte nach: "Es freut mich besonders, dass Leute wie Rapids Christopher Drazan oder Sturms Daniel Beichler in den wichtigen Europacup-Spielen ihren Stempel aufdrücken konnten."
Und während sich die Vereins-präsidenten von Sturm und Kapfenberg, Hans Rinner und Erwin Fuchs am Buffet labten oder mit der steirischen Polit-Prominenz plauderten, rannte auch bei den Spielern der Schmäh. Christian Gratzei packte sich kurzerhand ein Antenne-Steiermark-Mikrofon und interviewte Christoph Leitgeb, "7:0" prognostizierte der Salzburger Mittelfeldspieler. Sebastian Prödl, der am Knie verletzt ist, trauerte dagegen einem Einsatz nach. Auch Martin Stranzl kam kurzfristig von der Reha in München ("In vier Wochen steige ich ins Mannschaftstraining ein") und hatte schon das Rumänien-Spiel am Mittwoch im Auge. "Das wird ungleich schwerer." Für den gesperrten Paul Scharner kein Grund zur Sorge, "denn in unserem Team steckt viel Potenzial".
















