Serbiens Kicker erwarten "angeschlagenes ÖFB-Team"
Die serbischen National-Spieler sind mit breiter Brust in Wien angekommen.

Foto © GEPADejan Stankovic und Co. haben Selbstvertrauen im Überfluss
Die serbische Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen in das WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich am Mittwoch. "Durch den klaren 3:0-Erfolg gegen Litauen am Samstag hat die Mannschaft zusätzlich Selbstvertrauen getankt, die Atmosphäre im Team ist ausgezeichnet und dennoch ist niemand abgehoben", brachte Kapitän Dejan Stankovic die Stimmung auf den Punkt.
Direkter Konkurrent. Nach den letzten beiden Misserfolgen seien die österreichischen Kicker "etwas angeschlagen". Serbien hingegen könnte mit einem Sieg in Wien einen ganz wichtigen Schritt Richtung WM 2010 in Südafrika machen. "Es geht um sechs Punkte", denn schließlich sei Österreich ein "direkter Konkurrent" für die WM-Qualifikation, so der Mittelfeldmotor im Dienste von Inter Mailand.
Stärken und Schwächen. ÖFB-Coach Karel Brückner könne sein Team jedenfalls nicht überraschen, betonte Stankovic und fügte an: "Die Österreicher sind uns nicht unbekannt. Wir haben ihre Spiele gesehen und kennen ihre Stärken und Schwächen. Ich persönlich kenne Tormann Manninger, der jetzt bei Juventus ist und gegen den ich schon oft gespielt habe, am besten. Ihr bester Spieler ist dennoch die Nummer 10, Ivanschitz, von dem die größte Gefahr ausgeht."
90 Minuten Kampf. Aber das Ergebnis auf den Färöern spiegle die Stärke Österreichs sicher nicht wider. "Das österreichische Team erinnert genug an die deutsche Nationalmannschaft. In ihrem Spiel gibt es nicht allzu viel Schönheit, aber sie sind stark in den Duellen, rennen viel, kämpfen die ganzen 90 Minuten." Die Serben hingegen seien am Ball stärker, meinte Schalke-Legionär Mladen Krstajic. "In Wien wartet auf uns eine schwere Aufgabe."
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Das Match Österreich gegen Serbien wird am Mittwoch um 20:30 Uhr im Ernst-Happel-Stadion angepfiffen. ORF1 überträgt live.
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Stankovic schätzt Ivanschitz stark einFoto © GEPA
















