Weiterer Spieler in Südkorea beging Suizid
Der südkoreanische Fußball wird erneut von einem Todesfall im Zusammenhang mit einem Wettskandal erschüttert. Am Wochenende wurde die Leiche des früheren Profispielers Lee Kyung Hwan in der Nähe seiner Wohnung in Inchon gefunden.

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Er habe Suizid begangen. Es sei ein Abschiedsbrief des 24-Jährigen gefunden worden. Der Fall sei somit abgeschlossen. Lee war durch die südkoreanische Fußball-Liga wegen seiner Verwicklung in den Wettskandal lebenslang gesperrt worden. Von einem Gericht war er zudem zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem musste er 300 Stunden gemeinnützigen Dienst ableisten.
Der Skandal hatte dem Ansehen der K-League schwer geschadet. Im vergangenen Jahr waren organisierte Spielmanipulationen ans Tageslicht gekommen. Im Zuge der Ermittlungen wurden fast 50 Spieler verhaftet und angeklagt, dazu kamen Buchmacher und andere Personen. Der Skandal hatte 2011 bereits drei Todesfälle gefordert. Zwei weitere beteiligte Spieler sowie ein früherer Trainer waren tot aufgefunden worden. Auch in diesen Fällen war die Polizei jeweils von einem Suizid ausgegangen.




















