WAC muss zum Angstgegner
Zum Stadt-Duell zwischen Blau-Weiß Linz und dem LASK werden mehr als 10.000 Fans erwartet. Der WAC bricht ins Ländle auf, wo am Dienstag der FC Lustenau auf den Tabellenführer der Ersten Liga wartet.

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Die Vorarlberger gehörten in der vergangenen Saison zu den Gegnern von der unangenehmen Sorte, denn keine der vier Partien entschieden die Kärntner für sich. Es gab lediglich zwei Unentschieden, die allerdings auswärts passierten. Zudem war den Lustenauern im ersten Duell erst in der 95. Minute der Ausgleich gelungen. Bei den Gastgebern fehlt der in Spittal fußballerisch aufgewachsene David Witteveen, der auch einmal eine Saison (2008/09) beim WAC verbrachte, wegen einer bei der Vienna erlittenen Verletzung.
Hochsicherheitsspiel
Am Freitag folgt für die Wolfsberger dann das nächste Heimspiel gegen den Aufsteiger Blau-Weiß Linz, der im ersten Linzer Meisterschaftsderby seit 1997 auf den Bundesliga-Absteiger LASK mit Trainer Walter Schachner trifft. Vor 14 Jahren war es zur Fusion zwischen dem FC Linz (vormals VÖEST Linz) und dem LASK gekommen. Nichtsdestotrotz gilt Blau-Weiß unter den Anhängern als Nachfolger des einstigen Stahl-Klubs.
Die Begegnung verspricht einiges an Brisanz, denn das Interesse ist vor allem für Erste-Liga-Verhältnisse beachtlich. Bis gestern waren 8500 der 11.500 aufgelegten Karten verkauft, das Linzer Stadion könnte also ausverkauft sein. Das Hochsicherheitsspiel wird aufgrund teilweise nicht wirklich berechenbarer Fans der Exekutive einiges abverlangen. Im bisher einzigen Duell der beiden Teams siegte Blau-Weiß 2002 im ÖFB-Cup (1. Runde) 3:1. "Wir können nur verlieren", sagt LASK-Coach Walter Schachner.




















