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Zuletzt aktualisiert: 24.02.2013 um 13:29 UhrKommentare

Hyballa: "Wir werden es in Ruhe analysieren"

Mit einem 1:3 gegen die Lavanttaler endete das erste Sturm-Heimspiel der Frühjahrssaison. Goldbrich sieht vor dem Auswärtsmatch am Mittwoch gegen Rapid Gesprächsbedarf.

Endstand nach 90 Minuten: 3:1 für die Gäste aus Kärnten

Foto © GEPAEndstand nach 90 Minuten: 3:1 für die Gäste aus Kärnten

In einer schwierigen Situation befindet sich Sturm-Trainer Peter Hyballa nach dem 1:3 daheim gegen den Wolfsberger AC. "Wir werden es in Ruhe analysieren", strahlte Hyballa nach dem schwachen Auftritt seiner Truppe Ruhe aus.

General Manager Gerhard Goldbrich sah vor dem Auswärtsmatch am Mittwoch gegen Rapid Gesprächsbedarf: "Faktum ist, dass wir andere Ansprüche stellen. Wir sind auf dem bestem Weg in den Europacup, den werden wir auch erreichen. Wir müssen uns jetzt aber zusammensetzen und die Geschichten ausreden im gesamten sportlichen Bereich. Dann bin ich wieder guter Dinge." Schließlich beträgt der Vorsprung auf die fünftplatzierten Rieder (0:0 in Wr. Neustadt) noch fünf Punkte.

Kienast sprang in die Bresche

Vor etwas mehr als neun Monaten hat indes die Admira der Austria den Europacup-Platz vor der Nase weggeschnappt. Mittlerweile trennen die beiden Klubs in der Fußball-Bundesliga Welten. Nach dem 4:0-Heimsieg am Samstagabend streben die Wiener weiter unbeirrt dem Meistertitel entgegen, mit 37 Punkten weniger zieren die Niederösterreicher hingegen das Tabellenende. "Mit diesem Sieg ist uns ein weiterer wichtiger Schritt gelungen. Die Mannschaft befindet sich aber weiter in einem Lernprozess", blieb Austria-Coach Peter Stöger gewohnt nüchtern.

Die wichtigste Lehre für Stöger aus dem Admira-Match war: "Wir können auch ohne Hosiner-Tore gewinnen. Das ist beruhigend. Denn man kann ja nicht verlangen, dass Hosiner jede Woche mindestens einen Doppelpack schnürt." Philipp Hosiner, mit 23 Treffern weiter die klare Nummer eins der Liga-Schützenliste, verhaute gegen seinen Ex-Klub zumindest vier Hochkaräter und ging erstmals seit 2. Dezember 2012 (0:0 in Salzburg) in der Liga leer aus.

Für Hosiner sprangen diesmal vor allem der offensivstarke Rechtsverteidiger Emir Dilaver (1 Tor, 2 Assists) sowie Joker Roman Kienast (2 Tore) in die Bresche. "Zwei Tore in zehn Minuten, das ist natürlich super. Aber im Vordergrund steht immer die Mannschaft, und wir haben verdient gewonnen", freute sich Kienast, der aktuell nicht an Hosiner vorbeikommt und erst in der 83. Minute für den Burgenländer eingewechselt wurde.

Zum omnipräsenten Titelthema sagte Kienast: "Wenn wir so weiterspielen, brauchen wir uns keine Sorgen machen." Auf die immer häufiger werdenden Journalistenfragen punkto Meistertitel hat Stöger seine Schützlinge in Vieraugengesprächen "bei einem Kaffee" vorbereitet. Die Gefahr des Abhebens sieht er als sehr gering an. "Alle wissen, wie hart wir uns das erarbeitet haben."

Kühbauer fordert "Mut und Taten"

Und schließlich habe Stöger auch den Luxus, jeden Spieler ersetzen zu können. "Wenn alle Spieler fit sind, dann schaffen es Klasseleute teilweise nicht einmal in den Kader. Obwohl sie das nicht verdient haben. Aber es wird einfach alles dem Ziel Meistertitel untergeordnet. Da geht's weit übers Persönliche hinaus", stellte der Erfolgstrainer der Violetten fest.

Admira-Coach Dietmar Kühbauer ist nach der Unserie seiner Truppe (ein Punkt in elf Spielen) mehr denn je gefordert. "Solche Talfahrten habe ich mit Mattersburg des öfteren erlebt. Und wir sind immer wieder rausgekommen. In solchen Situationen darf man keine Angst haben, das ist das Wichtigste. Da musst du Mut beweisen. Jetzt müssen Taten folgen", sagte Kühbauer, der gestand: "Ich habe vergangene Saison gewarnt, dass wir besser dargestellt werden als wir sind. Aber an so eine Situation hab ich niemals gedacht, das gebe ich zu."

Die nächste Aufgabe wird nicht leichter, am Mittwoch gastiert Salzburg in der Südstadt. "Ich glaube an meine Mannschaft, sie kann auch dort etwas mitnehmen. Das ist kein Zweckoptimismus, das ist eine Überzeugung, die ich vertreten kann." Die nun wohl folgenden Trainerdiskussionen in der Südstadt lassen Kühbauer kalt: "Weil ich es eh nicht beeinflussen kann. Ich werde alles daran setzen, dass wir da rauskommen. Und die Spieler werden das gleiche tun."

Ärger in Mattersburg

Beim 2:0-Erfolg von Wacker Innsbruck gegen Mattersburg war der umstrittene und wohl mitentscheidende Ausschluss von Ilco Naumoski kurz vor der Pause Thema Nummer eins. Der Mazedonier sah sich als "Opfer meines Namens". "Sowas gibt man nur bei mir. Die Mannschaft leidet darunter. Mir fehlen die Worte. Ich glaube, jeder Spieler von Innsbruck ist zu mir gekommen und hat gesagt, dass der Ausschluss eine Frechheit war", ärgerte sich Naumoski. Schiedsrichter Dieter Muckenhammer meinte hingegen nach dem Studium der TV-Bilder: "Ich würde wieder so entscheiden, es war ein Foul von hinten." Mattersburgs Vorsprung aufs Tabellenende ist auf fünf Zähler geschrumpft.

Quelle: APA

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Das Urteil im Prozess gegen Ex-Sturm-Präsident Hannes Kartnig und sieben Klubvorstände ist am 17. Februar 2012 gefallen.

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Supercupsieger: 1996, 1998, 1999
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Toto

1 1 2 2 3 X 4 1 5 X 6 X 7 1 8 X 9 1 10 1 11 2 12 1

Ergebnisse 24. Runde vom 16.06.2013, alle Angaben ohne Gewähr.

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