Sturm angelt nach Beichler, Altach nach Neuhold
Beim SK Sturm arbeitet man an einem Comeback von Daniel Beichler. Innenverteidiger Flo Neuhold wird nach Altach wechseln. Beim HSV hat sich Scharner-Konkurrent Mancienne verletzt.

Foto © GEPADaniel Beichler
Eine Rückkehr von Daniel Beichler zum SK Sturm ist nicht unmöglich. "Sturm ist immer ein Thema, es gibt aber auch noch nichts Konkretes. Da sind Verhandlungen mit anderen Klubs schon weiter", sagt der 24-Jährige. Zudem erklärt Beichler, dass er nach seiner Pechsträhne (Bändereinriss, Gehirnerschütterung, Muskelfaserriss) einige Zeit brauche, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen. Für Sturm wäre dies aber kein Problem, denn die Grazer möchten Beichler - wenn möglich - längerfristig binden.
Ob auch Beichlers Mannschaftskollege bei Hertha BSC, Shervin Radjabali-Fardi, bei den Grazern landen wird, ist fraglich. Trainer Peter Hyballa kennt Radjabali-Fardi aus Aachen und sagt über den Verteidiger: "Ein guter Junge, er ist schnell, dynamisch und kampfstark." Ayhan Tumani, Geschäftsführer Sport, sagt allerdings. "Wir können nur dann einen Spieler holen, wenn uns einer verlässt." Mit Florian Neuhold verlässt ein Spieler Sturm. Altach angelt nach dem Innenverteidiger. Andere Transfers sind bei Sturm derzeit nicht aktuell. Tumani: "In der Ruhe liegt die Kraft."
Chance für Scharner
Der deutsche Fußball-Bundesligist Hamburger SV muss für längere Zeit auf Michael Mancienne verzichten. Der 25-jährige Engländer, direkter Konkurrent von Ex-ÖFB-Teamkicker Paul Scharner in der Innenverteidigung, erlitt am Sonntag beim 1:1 gegen Nürnberg einen doppelten Bänderriss im linken Sprunggelenk. Das ergab nach HSV-Angaben eine Kernspintomographie am Montagnachmittag in der Hansestadt. Mancienne muss zwar nicht operiert werden, fällt aber für etwa vier bis sechs Wochen aus.
Features
Testspiele
- Austria Wien - FC St. Pauli 0:1 (0:1)
- WAC - RNK Split 0:4 (0:1)























