Meinungen nach der Partie:
Peter Hyballa (Sturm-Trainer): "Mit der ersten Hälfte bin ich sehr zufrieden, aber leider waren wir vor dem Tor zu schwach. Dann haben wir aus dem Nichts das 1:1 bekommen, da haben wir schlecht verteidigt. Das 1:1 war ein Knackpunkt. Danach hatten wir eine kleine Nachdenkphase. Nachdenken ist im Fußball immer schwierig und auch schlecht. Wir haben ein Spiel verloren und sind ausgeschieden. Aber jetzt müssen wir eben gegen Rapid wieder Punkte holen."
Roland Kirchler (Wacker-Trainer): "Sturm war in der ersten Hälfte gefährlicher, hat die Chancen aber nicht verwertet. Besonders stolz bin ich, dass wir das zweite Mal nach einem 0:1 zurückgekommen sind. Ich bin nicht überrascht von meiner Mannschaft. Sie hat bewiesen, dass sie Fußball spielen kann. Wir wissen aber auch, dass wir noch sehr viel Arbeit vor uns haben. Wir lassen die Kirche im Dorf. Wir wissen, dass wir in der Bundesliga noch immer Letzter sind und heute auch noch nicht den Cup gewonnen haben."
Roman Wallner (Wacker-Torschütze): "Wir haben uns vom Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wir haben gut gekämpft und Erfolg gehabt. Natürlich ist auch mit dem Trainer ein Aufwärtstrend gekommen. Warum das so ist, kann ich auch nicht erklären. Er hat auf jeden Fall frischen Schwung gebracht und kann gut mit Leuten umgehen."
APA
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Ergebnis:
Fußball-ÖFB-Cup (Achtelfinale):
SK Sturm Graz - FC Wacker Innsbruck 1:2 (1:0)
UPC-Arena, 3.217 Zuschauer, SR Krassnitzer
Torfolge:
1:0 (25.) Klem
1:1 (59.) Perstaller
1:2 (83.) Wallner
~
Sturm: Focher - Kaufmann, Dudic, Vujadinovic, Klem (85. Okotie) - Ch. Kröpfl (67. Bukva), Madl, Bodul, F. Kainz - Szabics, Sukuta-Pasu
Wacker: Egger - Kofler (57. Merino), Svejnoha, Dakovic, Bergmann - Abraham, Wörgetter (38. A. Fröschl) - Wernitznig, Saurer, Schreter - Perstaller (71. Wallner)
Gelbe Karten: Madl bzw. Saurer, Svejnoha
Die Besten: F. Kainz bzw. Saurer, Schreter
























