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    SK Sturm blickt nach vorn Admira empfängt Altach zum Mittelfeld-Duell Voriger Artikel Aktuelle Artikel: SK Sturm Nächster Artikel SK Sturm blickt nach vorn Admira empfängt Altach zum Mittelfeld-Duell
    Zuletzt aktualisiert: 07.05.2012 um 05:20 UhrKommentare

    Sturm: Schopp steht bereit

    Sturm hat noch immer keinen Trainer: "Ich würde es machen, wenn man mich fragen würde", erklärte Markus Schopp, aktuell Trainer der Amateure. Aufgrund des einzuhaltenden finanziellen Rahmens gilt Schopp auch als aussichtsreichster Kandidat.

    Markus Schopp

    Foto © GEPAMarkus Schopp

    Vier Wochen vor dem Trainingsstart für die kommende Saison hat der SK Sturm nach wie vor keinen Trainer präsentiert. Weshalb das so ist, könnte der sportliche Geschäftsführer Paul Gludovatz erklären. Der Burgenländer aber bittet um Verständnis, dass er keine(n) Namen nennt, weil sich die Suche nach dem geeigneten Kandidaten nicht ganz so leicht gestaltet. Nach der Absage von Neustadt-Trainer Peter Stöger bleiben angeblich nur noch zwei adäquate Anwärter. Marco Pezzaiuoli (Hoffenheim) und Markus Schopp.

    Sturms aktueller Amateure-Trainer sagte im Rahmen der Barcelona-Reise der Kleinen Zeitung Akademie: "Ich würde es machen, wenn man mich fragen würde." Aufgrund des einzuhaltenden finanziellen Rahmens gilt Schopp auch als aussichtsreichster Kandidat. Während Gludovatz nach einem Trainer Ausschau hält, sucht die Mannschaft nach ihrer Form. Es sind die ersten Hälften, die die Schwarz-Weißen sehr oft verschlafen. Das war bei Rapid gegen Kapfenberg und nun in Wiener Neustadt so. "Was wir da gezeigt haben, war zu wenig", sagte Christian Gratzei. Mit der Nullnummer hat man wichtige Punkte liegen lassen. Der internationale Startplatz für die kommende Saison ist in weite Ferne gerückt.

    Klubintern hält man dennoch die Hoffnung hoch, spricht davon, dass man noch gegen zwei direkte Gegner um den Europacup-Platz (Admira, Austria Wien) spielt. Ohne Leistungssteigerung werden es die Schwarz-Weißen aber wohl kaum auf die internationale Fußballbühne schaffen. Der nächste Gegner heißt Admira. Und der Aufsteiger liegt auf dem begehrten dritten Tabellenplatz. Zusätzliches Geld aus dem internationalen Bewerb kann die Admira gut gebrauchen, angeblich steht Vereinspräsident Richard Trenkwalder als Hauptsponsor vor einem Rückzug.

    PETER KLIMKEIT, GÜNTER SAGMEISTER

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