Sturm vs. Admira: Torflaute verursacht keine Panik
"Wir verfallen jetzt sicher nicht in Panik", sagt Jürgen Säumel vor dem Match gegen die Admira. Trotz 415 Minuten ohne Tor, trotz acht Punkten Rückstand auf die Spitze.

Foto © APHarte Bandagen: Jürgen Säumel und Rapids Thomas Prager
In der Ruhe liegt die Kraft. Also bemühen sich bei Sturm alle, dieser Weisheit gerecht zu werden. "Wir verfallen jetzt sicher nicht in Panik", sagt Jürgen Säumel. Trotz 415 Minuten ohne Tor, trotz acht Punkten Rückstand auf die Spitze. "Es gibt eben so Perioden, in denen du alles versuchst und nicht triffst." Auch dass Sturm vor allem im Frühjahr oft die erste Halbzeit verschlafen hat, will er so nicht gelten lassen. "Zwischendurch haben wir zurückgeschaltet. Jetzt fällt es eben mehr auf, weil wir so lange kein Tor geschossen haben."
Am Sonntag bei der Admira muss das anders werden, damit der Abstand zur Spitze nicht zu groß wird. "Das heißt es jetzt bei jedem Spiel", sagt Säumel und nimmt den Druck gelassen. Die Admira ist für ihn ein schwerer Gegner, "weil sie spielstark sind und keinen Druck mehr haben."
Wie bei der 2:4-Niederlage in der Südstadt im Herbst pfeift auch diesmal Schiedsrichter Gerhard Grobelnik, der Sturm damals ein Tor aberkannt und einen Elfmeter nicht gegeben hat. "Er war uns schon einige Male, wie in Tirol und Mattersburg schon nicht gut gesinnt. Ich hoffe, dass wir diesmal von seinen Fehlpfiffen verschont bleiben", sagt Trainer Franco Foda.























