"Mannschaften sind gleichwertig"
"Sie haben gute Spieler wie Weber im Mittelfeld, Burgstaller in der Abwehr und Kienast im Angriff in ihren Reihen", streute Borisow-Trainer Gontscharenko Rosen.

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"Sturm ist in der Defensive sehr gut organisiert und stark bei Standardsituationen und Freistößen", hob Borisow-Trainer Wiktor Gontscharenko am Montag bei der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Play-off-Spiel die Stärken der Grazer hervor. Drei Spieler von Österreichs Meister haben es ihm besonders angetan. "Sie haben gute Spieler wie Weber im Mittelfeld, Burgstaller in der Abwehr und Kienast im Angriff in ihren Reihen", sagte Gontscharenko.
Zu erwarten sei eine ausgeglichene Partie. "Die Mannschaften sind gleichwertig, das Leistungsvermögen ist vergleichbar", meinte der 34-Jährige. Dass der weißrussische Tabellenführer und Serienmeister schon 21 Meisterschaftsspiele (im Gegensatz zu 4 von Sturm) in den Beinen hat, sei ein Vorteil. "Wir sind in guter Verfassung", betonte Gontscharenko.
Der BATE-Trainer hat auch kein Problem damit, dass die erste Partie in Weißrussland stattfindet. "Mir ist völlig egal, ob das erste Spiel in Minsk oder Graz stattfindet", sagte Gontscharenko, der mit Bressan (gesperrt) sowie Pawlow, Schitow und Lichtarowitsch (alle verletzt) vier Spieler vorgeben muss. Im Dinamo-Stadion dürften am Dienstag zwischen 10.000 und 15.000 Fans für Stimmung sorgen, darunter weniger als 100 Anhänger der Grazer, die individuell mit Bus, Bahn oder Flugzeug anreisen.























