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Sturm, GAK und der weiße Fleck Der "Bomber" trägt weiter Schwarz-Weiß Voriger Artikel Aktuelle Artikel: SK Sturm Nächster Artikel Sturm, GAK und der weiße Fleck Der "Bomber" trägt weiter Schwarz-Weiß
Zuletzt aktualisiert: 30.07.2010 um 07:39 UhrKommentare

Nach der Pause blühte Sturm erst richtig auf

In der ersten Halbzeit tat sich Sturm gegen sehr defensive Georgier schwer. Am Ende gab es doch einen klaren Sieg, der Aufstieg ist damit in Griffweite.

Roman Kienast traf ins Eckige

Foto © GEPARoman Kienast traf ins Eckige

Mit einem 2:0-Erfolg schuf sich Sturm eine exzellente Ausgangsbasis für das Rückspiel bei Dinamo Tiflis in einer Woche. Doch es war ein hartes Stück Arbeit, bis es so weit war. Denn in der ersten Halbzeit war Sturm zwar drückend überlegen, es wollte aber nur wenig Zählbares gelingen.

Trainer Franco Foda hatte dieselbe Elf auf den Rasen geschickt, die zuletzt das Derby gegen Kapfenberg gewonnen hatte. Und diese Sturm-Elf übernahm auch von Anfang an das Kommando gegen eine georgische Mannschaft, die nur versuchte, das 0:0 zu halten und sich kaum einmal über die Mittellinie wagte.

Doch gerade das machte die Aufgabe für Sturm schwierig. Die Schwarz-Weißen hatten gefühlte 80 Prozent Ballbesitz, doch es fehlten die zündenden Ideen am gegnerischen Strafraum. Strömender Regen und feuchter Untergrund kamen dem Grazer Spiel auch nicht gerade entgegen. Und so gab es vor der Pause gerade eineinhalb Chancen. In der 35. Minute spielte Bukva ideal zur Mitte auf für Szabics, der auch voll durchzog, aber das Tor verfehlte. Das war wirklich eine Hundertprozentige. Fünf Minuten später hielt noch Pürcher aus der Distanz drauf, der Ball ging aber über das Tor.

Chancen am Fließband

Doch nach dem Seitenwechsel wurde der Druck weiter erhöht und Sturm endlich belohnt. Nach einem Corner schoss Standfest volley, Goalie Loria konnte das Spielgerät nicht festhalten und Feldhofer staubte ab (48.) - die hochverdiente Führung. In der Folge hatten Kienzl (50.) und Bukva (53.) tolle Möglichkeiten und ein weiterer Schuss nach Kienzl-Traumaktion wurde von Ednilson vor der Linie gerade noch weggeschlagen (55.).

Nach einem weiteren Eckball von Bukva machte aber wieder einmal Kienast per Kopf (59.) den Sack zu. Hölzl vergab wenig später eine weitere gute Chance. Tiflis wirkte unterlegen, eigentlich sollte nicht mehr viel anbrennen.

ALEXANDER NIGGAS/KLAUS MOLIDOR

Fakten zum Spiel

Sturm Graz - Dinamo Tiflis: Endstand 2:0 (0:0)

Graz, UPC Arena, 4.657 Zuschauer, SR Hannes Kaasik (Estland).

Torfolge: 1:0 (48.) Feldhofer, 2:0 (59.) Kienast

Sturm Graz: Gratzei - Standfest, Feldhofer, Schildenfeld, Pürcher - Hölzl (88. Ehrenreich), Weber, Kienzl, Bukva (81. Haas) - Kienast (77. Muratovic), Szabics

Tiflis: Loria - Kachelischwili, Tomaschwili, Kakubawa, Kmaladse - Djousse, Ednilson, Tekturmanidse, Pirtschkalawa (60. Robertinho), Koschkadse - Metreweli (86. Schikarulidse)

Gelbe Karten: Kienzl bzw. Pirtschkalawa.

SK Sturm: Alle Spiele, alle Tore

Sturm Graz - A. Wien 3:1 | RB Salzburg - Admira 2:0 

36. Runde, tipp3-Bundesliga



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Geschäftfsführer: Paul Gludovatz, Christopher Houben

 

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1. RB Salzburg 36 60:30 68
2. Rapid Wien 36 52:30 62
3. Admira 36 59:52 55
4. Austria Wien 36 52:43 54
5. Sturm Graz 36 46:41 51
6. Ried 36 44:38 48
7. W.Innsbruck 36 36:45 45
8. Mattersburg 36 41:43 38
9. Wr. Neustadt 36 26:51 33
10. Kapfenberg 36 21:64 23

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Das Urteil im Prozess gegen Ex-Sturm-Präsident Hannes Kartnig und sieben Klubvorstände ist am 17. Februar 2012 gefallen.

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