Europa League oder Sparkurs
Der Sturm-Kader ist in der jüngsten Transferzeit auf 29 Spieler angewachsen. Für einen auf internationaler Ebene spielenden Klub eine notwendige Größe.

Foto © GEPASturm muss Europa-League-Qualifikation erreichen, sonst wird der Kader wieder verkleinert
"Ich habe einiges gedreht und gebastelt, dass wir diesen Kader jetzt haben", verrät Oliver Kreuzer. Der Sportdirektor sagt aber auch, dass dieser Kader in Zukunft nur beim erneuten Erreichen der Europa-League-Qualifikation leistbar ist. Aktuell habe man die budgetäre Obergrenze erreicht. Für Kreuzer ist der Kader nun "noch konkurrenzfähiger". Zur Kritik, dass Sturm das Auffangbecken für verletzte oder gestrandete Fußballer ist, weist Kreuzer zurück. "Prawda trainiert bereits mit der Mannschaft und über die Qualität von Kienast und Salmutter brauche ich mit niemanden zu diskutieren", sagt der Deutsche.
"Causa Sonnleitner"
Prawda wir wohl schneller zum Einsatz kommen als geplant. Die Bauchmuskel-Verletzung von Kandelaki ist hartnäckiger als gedacht. Für eine vollständige Genesung wären zehn Wochen Pause notwendig, sagen die Ärzte. In der "Causa Sonnleitner" verschärft Kreuzer das Tempo: "Ich will nächste Woche eine Entscheidung, nicht in drei Wochen." Sonnleitner ist mit Sturms Vertrags-Angebot zufrieden, zögert wegen "privater Dinge" aber noch mit der Unterschrift. Sturms aktuellstes Problem. Man findet keinen bespielbaren Trainingsplatz.
Features
Fakten
Test:
Kapfenberg - St. Pölten 1:1 (1:0)
Tore:
Pavlov (36.) bzw. Wojtanowicz (48.)























