Gratzeis Torsperre hält nun schon 585 Minuten
Seit sechs Bundesligapartien ist Sturm nun bereits ohne Gegentreffer. Vor dem Europa-League-Duell gegen Panathinaikos bremst Gaolie Gratzei aber die Euphorie.

Foto © GEPAChristian Gratzei
Mit dem ungefährdeten 4:0 gegen Kärnten überholte Sturm nicht nur die Wiener Austria, sondern liegt nach Verlustpunkten sogar vor Salzburg. Und dazu ist die Truppe von Trainer Franco Foda schon seit sechs Bundesligaspielen ohne Gegentreffer. Genau 585 Minuten hält die Torsperre von Goalie Christian Gratzei in der Meisterschaft schon an.
"International zu unroutiniert"
Zuletzt hat es am 23. September beim 2:4 in Salzburg im Sturm-Kasten eingeschlagen. "Das liegt aber nicht am zweifellos starken Torhüter allein, die ganze Mannschaft hilft in der Defensive mit. Nur so ist das möglich", grinst Gratzei. Donnerstag wird es jedoch ungleich schwieriger für Sturm, denn da kommt in der Europa League Panathinaikos. "International sind wir leider noch zu unroutiniert, da müssen wir die wenigen Chancen besser nutzen. Sonst wird das nichts", so der Sturm-Goalie.
Dicke Luft gibt es bei Rapid nach dem Ausschluss von Rene Gartler gegen Ried. "Langsam fällt es auf. Es gibt zu viele Pfiffe gegen Rapid, die nicht nachvollziehbar sind. Das können wir nicht hinnehmen", so Sportdirektor Alfred Hörtnagl. Wobei selbst der Gefoulte, Martin Stocklasa, zugab: "Das war kein Rot."























