Rapid muss nach Israel, Sturm gastiert in Athen
Heimvorteil für Salzburg und die Austria.

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RAPID. Die Hütteldorfer müssen am Donnerstag bei Hapoel Tel Aviv antreten. Weil es in Israel noch an die 30 Grad heiß ist, treten die Grün-Weißen bereits heute die Reise an. Der Gegner erreichte in der Meisterschaft gegen Ashdod nur ein 2:2 (1:1). Hapoel musste zweimal einem Rückstand nachlaufen, Tore von Nemanja Vucicevic (45.) und Vincent Enyema (76.) sicherten der Mannschaft von Trainer Eli Guttman aber zumindest noch einen Punkt. Hapoel liegt in der Tabelle nach sechs Runden mit neun Punkten auf Rang fünf.
SALZBURG. Die Red-Bull-Truppe hat mit dem nächsten Europa-League-Gegner Lewski Sofia etwas gemeinsam. Die Bulgaren verloren nämlich in der Meisterschaft auch 0:1. Der Unterschied: Lewski erlitt eine Heimniederlage gegen Beroe Stara Zagora und liegt nach neun Runden nur an zehnter Stelle.
STURM. Mit dem Gastspiel bei Panathinaikos Athen steht den Grazern eine schwere Aufgabe bevor. Allerdings gab es für die Griechen gestern in der Meisterschaft den ersten Punkteverlust durch ein 2:2 bei Kavala. Panathinaikos machte dabei noch einen 0:2-Rückstand wett. Katsouranis (56.) und Cissé (90.) waren die Torschützen.
AUSTRIA. Mit Erfolgserlebnissen treten die Wiener Violetten und Werder Bremen am Donnerstag im Horr-Stadion gegeneinander an. Während Werder nach dem Sieg über Hoffenheim nur noch drei Punkte zurück liegt, tankte die Austria besonderes Selbstvertrauen durch das 1:0 über Salzburg. "Wir hätten noch drei, vier Tore mehr schießen müssen", freute sich Torschütze Zlatko Junuzovic.























