LASK verdiente am meisten aus Ö-Topf - Sturm Schlusslicht
Der LASK hat von allen Clubs der österreichischen Fußball-Bundesliga am meisten aus dem Österreicher-Topf lukriert.

Foto © GEPASturm-Trainer Franco Foda
Die
Linzer dürfen sich über eine Gesamtsumme von rund 620.000 Euro
freuen, dahinter folgt mit knapp 610.000 Euro Rapid. SK Austria Kärnten erhielt exakt 592.996,66 Euro (Rang drei). Am Ende der
Rangliste liegen SV Ried (rund 494.000 Euro) und Sturm Graz (491.00).
Bullen gingen leer aus. Der Österreicher-Topf wurde in der Saison 2004/05 eingeführt und
ist mit fünf Millionen Euro pro Jahr (vier Mio. aus TV-Geldern, eine
Mio. vom ÖFB) dotiert. Seit der Saison 2008/09 dürfen nur jene Klubs
daran partizipieren, bei denen pro Spiel zwölf österreichische
Staatsbürger auf dem Blankett aufscheinen, Einsatzminuten von
U21-berechtigten Spielern zählen doppelt. Meister Red Bull Salzburg
erfüllte die Kriterien in keinem Quartal und ging deswegen leer aus.
LASK vor KSV. Die Mannschaft mit dem höchsten Österreicher-Anteil, der im
Schnitt 64,4 Prozent betrug, war ebenfalls der LASK (75 Prozent) vor
Kapfenberg (72) und Absteiger Altach (71) - bei Salzburg waren nur 25
Prozent der eingesetzten Spieler heimische Kicker. Der
Österreicher-Topf wird pro Quartal abgerechnet, weshalb eine
Österreicher-Minute in jedem Saison-Viertel unterschiedlich viel wert
ist.

















