Des Webers Verzicht auf "sehr viel Geld"
Manuel Weber ist jetzt mit Sturm Graz einig. Entlassener Svetits löste Vertrag mit Magna, aber Wr. Neustadt wehrt sich.

Foto © GEPAManuel Weber übersiedelt vom Wörthersee nach Graz
Manuel Weber ist ab der kommenden Woche Ex-Austria-Kärnten-Kapitän, so viel steht fest. Wohin er sich wendet, ist allerdings noch nicht restlos geklärt. Die Vereinbarung mit Magna Wiener Neustadt war ein Abkommen zwischen Weber-Berater Christian Sand und Peter Svetits. Nach seiner Entlassung beim Magna-Klub bat Svetits um Auflösung und erklärte Sand gegenüber, dass Frank Stronach die Angelegenheit zu teuer sei. Also wandten sich Sand und Weber wieder Sturm Graz zu und der Berater einigte sich gestern mit Sturm-Manager Oliver Kreuzer auf einen Zweijahres-Vertrag.
Sehr viel Geld. Weber verzichtet damit laut Sand auf "sehr viel Geld". Unterschrieben wird der Kontrakt allerdings erst, wenn mit Wiener Neustadt alles geklärt ist. Auch der verbliebene Vizepräsident Ernst Neumann will Weber zum Bundesliga-Aufsteiger holen. Für Sand ist aber alles klar - mit Sturm.
Zu viel Geld. Nichts wird aus dem Engagement der Sturm-Jungkicker Christoph Kröpfl und Leonhard Kaufmann beim SK Austria. Sportchef Frenkie Schinkels sind die Forderungen der Grazer zu hoch.
HUBERT GIGLER
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Austria-Kärnten Trainer Frenkie Schinkels über den Wechsel seines Schützlings: "Ich freue mich für Sturm. Der Wechsel ist eine große Möglichkeit für Manuel und Sturm. Man sieht, dass die Grazer finanziell größere Möglichkeiten haben als wir."























