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    EM-Quali-Spiel gegen Russland ist ausverkauft Von Fortschritten und Verbesserungspotenzial Voriger Artikel Aktuelle Artikel: ÖFB Nächster Artikel EM-Quali-Spiel gegen Russland ist ausverkauft Von Fortschritten und Verbesserungspotenzial
    Zuletzt aktualisiert: 08.10.2012 um 16:58 UhrKommentare

    "Sechs Punkte sind ein Muss"

    Mainz-Legionär Andreas Ivanschitz ist derzeit in Topform. Und zwei Topleistungen fordert er auch vor den beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Kasachstan. Am Freitag ist die ÖFB-Elf in Astana zu Gast. Wir tickern für Sie live.

    Andreas Ivanschitz

    Foto © GEPAAndreas Ivanschitz

    Für ihn ist's quasi ein Heimspiel, das Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf. Schließlich ist er Burgenländer. Der derzeit Einzige im Team. Und überdies ist er momentan top in Form, der Andreas Ivanschitz. "Ja", sagt der Mainz-Legionär, "stimmt. Aber das gilt nach leichten Startschwierigkeiten für die ganze Mannschaft."

    Neun Punkte holte Mainz in den jüngsten vier Runden, insgesamt sind es zehn nach sieben. Und dazu trug der Österreicher wesentlich bei, erzielte er doch zwei der insgesamt sieben Tore selbst und von den restlichen fünf bereitete er drei vor.

    Die Brust ist also breit vor dem WM-Qualifikations-Doppel gegen Kasachstan. Und der Ärger über das vermeidbare 1:2 zum Auftakt gegen Deutschland verflogen. "Es hat absolut keinen Sinn, einem möglichen Sieg auch heute noch nachzutrauern. Vielmehr müssen wir auf der starken Leistung aufbauen und es gegen Kasachstan noch besser machen. Denn eines ist klar: Wir sollten, um nicht gleich an Boden zu verlieren, sechs Punkte holen. Nein, in Wahrheit müssen wir. Also müssen zwei Topleistungen her."

    Ein Regisseur weicht aus

    Er wird dieses Unterfangen aller Voraussicht nach links im Mittelfeld in Angriff nehmen. Was ihn, den "gelernten" Regisseur, nicht weiter stört. "Ich habe zuletzt auch in Mainz nicht nur ganz im Zentrum gespielt, sondern ebenfalls auf der Außenbahn. Dort renn ich dann aber nicht mit dem Ball am Fuß die Linie entlang, sondern ziehe eher in die Mitte", findet sich der am 15. Oktober, am Tag vor dem Match in Wien, 29-Jährige problemlos mit seiner ihm von Teamchef Koller zugedachten Rolle ab. "Ich fühle mich da wie dort wohl. Zwangsläufig, denn ich habe keinen Einfluss auf Aufstellungen."

    Und hoch soll auch der Wohlfühlfaktor nach den kommenden zwei Partien mit sechs Punkten auf dem Konto sein. "Auch wenn sich die Kasachen seit dem 0:0 gegen uns vor einem Jahr deutlich weiterentwickelt haben, das haben wir auch. Und dass wir in Astana auf Kunstrasen spielen, sollte auch kein Nachteil sein. Wir sind ein spielstarkes Team, das sich auf so einem Untergrund gut zurechtfinden müsste."

    Der Druck sei freilich ein ganz anderer als vor dem Match gegen Deutschland. "Da hatten wir im Prinzip ja nicht wahnsinnig viel zu verlieren, auch wenn wir das Spiel mit Pech verloren haben. Aber ich denke, wir haben viel an Sympathien gewonnen. Nun aber dürfen wir und keinen Umfaller leisten, sonst haben wir gleich wieder viel von den Sympathien verspielt. Aber Angst davor, dass das passieren könnte, hat keiner. Denn: Wir glauben an uns."

    Dass es, speziell gegen die Deutschen, mit dem Torschießen so gar nicht klappen wollte, wurmt auch den Mainzer. "An der Konzentration liegt es nicht. Glaube ich zumindest. Und auch nicht an fehlender Klasse. Zum Teil war einfach auch Pech dabei. Aber im Training werden wir in den kommenden Tagen gerade auf den Abschluss besonderes Augenmerk legen. Und in den zwei Mal 90 Minuten gegen die Kasachen müssen wir's eben erzwingen."

    ACHIM SCHNEYDER

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