Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 16. September 2014 21:33 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Home » Sport » Fussball » ÖFB
    ÖFB-Frauen mit Mini-Chance auf WM-Quali-Play-off David Alaba vs. Zlatan Ibrahimovic Voriger Artikel Aktuelle Artikel: ÖFB Nächster Artikel ÖFB-Frauen mit Mini-Chance auf WM-Quali-Play-off David Alaba vs. Zlatan Ibrahimovic
    Zuletzt aktualisiert: 06.09.2012 um 13:45 UhrKommentare

    Jantscher zu Moskau-Wechsel: "Nächster guter Schritt"

    Jakob Jantscher

    Foto © GEPAJakob Jantscher

    Verschnupft, aber glücklich hat sich Jakob Jantscher im Camp der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft präsentiert. Angesichts der jüngsten Entwicklung konnte der Steirer seine Verkühlung, die eine Trainings-Teilnahme unmöglich machte, leichter verschmerzen: Seit Donnerstag ist der Wechsel von Red Bull Salzburg zu Dynamo Moskau endgültig unter Dach und Fach. "Ich habe einige stressige Tage hinter mir und bin jetzt sehr froh, dass der Transfer über die Bühne gegangen ist", erklärte Jantscher. Die Russen hatten bereits vor einem Jahr und im vergangenen Winter Interesse an dem Flügelspieler gezeigt. "Sie haben mich schon öfters beobachtet, und der Trainer wollte mich haben. Das ist sehr wichtig für mich."

    Bei seinem Coach in Salzburg war Jantscher zuletzt nicht mehr gefragt. In den Planungen von Roger Schmidt spielte der 23-Jährige keine Rolle, obwohl Jantscher in der Vorsaison zum besten Spieler der Bundesliga gewählt worden war und sich obendrein die Torjägerkrone gesichert hatte. Trotzdem verzichtete der zehnfache ÖFB-Internationale (1 Tor) auf eine öffentliche Abrechnung mit den "Bullen". "Bei Salzburg haben ein paar Sachen nicht funktioniert", sagte Jantscher, der vorerst für ein Jahr plus Kaufoption verliehen wurde und daher noch immer Red-Bull-Angestellter ist. Für Jantscher geht es nun vom österreichischen Doublegewinner zum aktuellen Tabellenletzten der russischen Liga - nach sieben Runden hält Dynamo nur bei drei Punkten. "Der Verein steht derzeit nicht gut da, aber ich hoffe, wir können das ändern." Generell sei die russische Meisterschaft klar über die österreichische Bundesliga zu stellen. "Die russische Liga wird immer stärker, dort sind sehr viele gute Spieler unter Vertrag", betonte Jantscher.

    Für den Steirer ist der Transfer ins Land des WM-2018-Ausrichters eine weitere Etappe in seinem Entwicklungsprozess. "Ich glaube, das ist ein nächster guter Schritt. Ich hatte immer den Wunsch, ins Ausland zu gehen. Jetzt freue ich mich sehr auf ein neues Land, eine gute Liga, eine neue Kultur und eine neue Mannschaft. Ich hoffe, dass ich mich relativ schnell in Moskau und im Club zurechtfinde", sagte Jantscher. Der Neo-Legionär versäumte als einziger Teamspieler das Training am Donnerstagvormittag - alle anderen Kicker, darunter auch der zuletzt angeschlagene Martin Harnik, machten die intensive Einheit zur Gänze mit. Am Nachmittag gab Teamchef Marcel Koller seinen Schützlingen kurzfristig frei.


    Mehr ÖFB

    Mehr aus dem Web



      KLEINE.tv

      Nach Slomkas-Rauswurf

      Der Trainer wird für den schwachen Saison-Start der Hamburger verantwort...Noch nicht bewertet



      Die besten Nationalteam-Fotos

      Österreich - Schweden: Das Spiel 

      Österreich - Schweden: Das Spiel

       

      ÖFB

      Präsident: Leo Windtner
      Teamchef: Marcel Koller
      Sportdirektor: Willi Ruttensteiner
      Generaldirektor: "Gigi" Ludwig

       

      Website

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!