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    Zuletzt aktualisiert: 30.05.2012 um 12:24 UhrKommentare

    Vier Teambabys, ein Ziel

    Gleich vier Spieler dürfen in Tirol erstmals Teamluft schnuppern: Lukas Königshofer, Martin Hinteregger, Marcel Sabitzer und Patrick Bürger. Die vier ÖFB-Teambabys zeigen sich angriffslustig und wollen nur eines: Teamchef Koller überzeugen.

    Marcel Sabitzer (rechts) im Duell mit Marko Arnautovic

    Foto © GEPAMarcel Sabitzer (rechts) im Duell mit Marko Arnautovic

    Mit Tormann Lukas Königshofer (23), Verteidiger Martin Hinteregger (19) sowie den Stürmern Marcel Sabitzer (18) und Patrick Bürger (24) bestreiten derzeit in Seefeld gleich vier Spieler ihr erstes Trainingslager mit der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Das Quartett fühlt sich bereits gut integriert, möchte die Chance am Schopf packen und vielleicht sogar am Freitag gegen die Ukraine oder am Dienstag gegen die Rumänien debütieren.

    Für Königshofer war die Einberufung ins Team die Krönung einer traumhaften Saison, in der er auch den Stammplatz im Tor von Rekordmeister Rapid erobert hat. "Gerechnet hab ich nicht mit der Einberufung, aber gehofft habe ich schon. Das ist das i-Tüpfelchen der Saison und eine riesige Ehre", erklärte der 23-Jährige.

    Da Robert Almer bis zum Match am Freitag gegen die Ukraine wohl nicht hundertprozentig fit wird, kämpft Königshofer mit Christian Gratzei und Heinz Lindner um den Platz im Tor. "Es kann nur das nächste Ziel sein, dass ich zu meinem ersten Länderspiel komme. Von mir aus kann es nicht schnell genug gehen. Dafür werde ich im Training Gas geben und alles tun."

    Dass mancherorts in Österreich von einer Tormannkrise gesprochen wird, hält Königshofer für "kompletten Schwachsinn". "Das ist sehr stark aufgebauscht worden. Es gibt einfach in jeder Mannschaft einen Generationswechsel. Und bei uns ist es jetzt auch langsam so weit." Königshofer liebt es, wenn es in seinem Strafraum richtig rundgeht und sieht sich daher "schon als kleine Wildsau". Fast logisch ist daher, dass sein Traumziel die englische Premier League ist. Sein Vorbild ist Liverpool-Keeper Pepe Reina, "weil er ist auch einer, der sich nichts scheißt".

    Hinteregger ist "eher der ruhige Typ"

    Solche Sprüche hört man von Jungverteidiger Hinteregger sicher nicht. "Ich bin eher der ruhige Typ, der sich durch Trainingsleistungen ins Team integrieren will", meinte der 19-Jährige, der nach einem starken Herbst eigentlich schon im Februar mit einer Einberufung fürs Match gegen Finnland spekuliert hatte. Nun will er sich Schritt für Schritt bei Koller empfehlen. "Ich freue mich über jede Einberufung und jede Einsatzminute. Ich will mich integrieren und meinen Teil beitragen, dass wir uns für die WM 2014 oder die EM 2016 qualifizieren."

    Hintereggers Teamkollege Jakob Jantscher vergleicht sein Spiel mit jenem von FC-Basel-Legionär Aleksandar Dragovic. Hinteregger schaut sich am liebsten die Tricks von FC-Barcelona-Verteidiger Gerard Pique ab. Seine Partynacht zur falschen Zeit (nach Niederlagen gegen Charkiw und Mattersburg) hatte Hinteregger im März - damals war er sogar Salzburgs Kapitän - eine einwöchige Suspendierung aus dem Kader eingebracht. Dieses Thema ist aber nach dem Double-Gewinn längst vergessen.

    Trotz Angeboten aus dem Ausland will Hinteregger "zu 99 Prozent" noch mindestens eine Saison in Salzburg bleiben und mit den "Bullen" den Sprung in die Champions League schaffen. Europa League darf im Sommer überraschend die Admira mit dem aufstrebenden Angreifer Sabitzer spielen. Völlig überrascht war Sabitzer auch von seiner Einberufung. "Mich hat's fast vom Sessel geschmissen", gestand der 18-Jährige, der über die ersten Tage mit Marc Janko und Co. meinte: "Es macht sehr viel Spaß. Die Kollegen gehen auf einen zu, ich glaube, dass ich mich sehr gut eingefügt habe."

    Klugerweise keinen Urlaub für Ende Mai und Anfang Juni gebucht hat auch Mattersburgs Goalgetter Bürger. "Ich habe mich sehr über die Einberufung gefreut und bin super im Team aufgenommen worden. Das ist eine große Chance und ich werde alles geben", meinte der 24-Jährige, der Teamchef Marcel Koller mit seinen Stärken überzeugen möchte: "Ich bin kopfballstark, habe einen unbändigen Willen, gebe niemals auf und kann meinen Körper gut einsetzen."


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