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    Zuletzt aktualisiert: 28.02.2012 um 17:34 UhrKommentare

    Teamkapitän Janko im Dauerstress

    "Das sind sehr intensive Tage für mich, aber ich beklage mich nicht. Das bringt der Beruf mit sich." Dass er nur einmal mit den ÖFB-Kollegen trainieren kann, sieht der 28-Jährige ebenfalls gelassen.

    Marc Janko

    Foto © APAMarc Janko

    Über mangelnden Stress muss sich Österreichs Fußball-Teamkapitän Marc Janko derzeit nicht beklagen. Nach dem 2:0-Sieg mit seinem FC Porto am Sonntagabend gegen Feirense dauerte es aufgrund des Fluglotsen-Streiks in Frankfurt bis Montagabend, ehe der Goalgetter im ÖFB-Camp in Pörtschach eintraf. Mit der Nationalmannschaft absolvierte er nur das Abschlusstraining am Dienstagabend, nach dem Länderspiel gegen Finnland am Mittwoch geht es direkt nach Lissabon, wo bereits am Freitag der große Schlager gegen Benfica steigt. Trotz des möglicherweise meisterschaftsentscheidenden Duells kündigte Janko gegen Finnland vollen Einsatz an. "Wenn ich mich schonen wollte, würde ich mir die Reisestrapazen nicht antun. Ich konzentriere mich ausschließlich auf Finnland und werde mich voll reinhauen", versprach der 24-fache Internationale (10 Tore).

    Mit dem dicht gedrängten Programm hat Janko nach eigenen Angaben keine Probleme. "Das sind sehr intensive Tage für mich, aber ich beklage mich nicht. Das bringt der Beruf mit sich." Dass er nur einmal mit den ÖFB-Kollegen trainieren kann, sieht der 28-Jährige ebenfalls gelassen. "Ich kenne ja die Mannschaft gut." Seit dem Wechsel des Betreuerteams herrsche im Team eine "andere" Atmosphäre, meinte Janko. "Innerhalb der kurzen Zeit ist in Sachen Strukturen viel weitergegangen, natürlich braucht es ein bisschen Zeit, bis sie greifen. Es ist eine sehr gute Basis geschaffen worden, damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können. Wir wollen jetzt Ergebnisse liefern, und ich bin der Meinung, dass wir genug Qualität haben, um das zu schaffen."

    Horizonterweiternd

    Ein positives Klima spürt Janko nicht nur bei der ÖFB-Auswahl, sondern auch bei seinem neuen Club. "Ich habe mich in Porto schnell wohlgefühlt, bin von der Mannschaft und vom ganzen Umfeld gut aufgenommen worden." Zwischen der niederländischen und der portugiesischen Liga hat der Ex-Twente-Legionär einige Unterschiede festgestellt. "In Portugal wird technischer gespielt, es werden mehr Kombinationen auf engem Raum gesucht und die Einzelspieler sind im Schnitt besser." Die Verständigungsprobleme mit seinen neuen Mitspielern will Janko so schnell wie möglich beseitigen, weshalb er dreimal pro Woche je zwei Stunden mit einem Portugiesisch-Lehrer büffelt. "Damit ich mit meinen Mitspielern besser kommunizieren kann und nicht ständig Activity spielen muss. Wenn man eine neue Sprache beherrscht, ist das immer horizonterweiternd", sagte der Niederösterreicher.

    Keine Sprachbarriere hatte Robert Almer bei Fortuna Düsseldorf zu überwinden, dafür stand ihm lange Michael Ratajczak auf dem Weg zum Stammgoalie im Weg. Am Montagabend erhielt der Steirer jedoch den Vorzug und erledigte seine Aufgabe beim Heim-0:0 gegen Aachen souverän. "Der Trainer war der Meinung, dass ich der Mannschaft mehr weiterhelfen kann. Jetzt kommt es auf meine Leistungen an, damit ich im Tor bleibe." Im September des Vorjahres absolvierte Almer drei Einsätze in der zweiten deutschen Liga, danach kam er über die Ersatzbank nicht hinaus und wurde obendrein Ende November von einem Mittelhandknochenbruch zurückgeworfen. Weil der 27-Jährige bei seinem ÖFB-Debüt gegen die Ukraine eine gute Leistung bot, wurde er von Teamchef Koller trotzdem für das Finnland-Match nominiert. "Es ist schon etwas Besonderes, wenn der Trainer weiter auf einen baut, obwohl man wenig gespielt hat", erklärte Almer.


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