Mainz-Legionär Ivanschitz hofft gegen Bayern auf Sensation
ÖFB-Teamspieler und Mainz-Legionär Andreas Ivanschitz blickt dem Duell mit Rekordmeister Bayern München am Sonntag durchaus optimistisch entgegen.: "Die Mannschaft hat das drinnen".

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Die Tuchel-Elf, die in der deutschen Fußball-Bundesliga derzeit nur auf Rang 15 liegt, konnte sich aufgrund der unfreiwilligen Pause nach dem Selbstmordversuch von Schiedsrichter Babak Rafati länger und besser auf das Duell mit Gomez und Co. vorbereiten: "Die Mannschaft müsste auf den Punkt genau frisch sein", meinte Ivanschitz. "Die Mannschaft hat das drinnen, eine Sensation zu schaffen."
Um die großen Bayern fordern zu können, müssen für den Österreicher mehrere Faktoren greifen: "Wir müssen einen optimalen Tag erwischen und gleichzeitig die Bayern unter ihren Möglichkeiten bleiben. Das ist die Realität", sagte Ivanschitz, der auf einen Einsatz von Beginn an hofft und nur einer von drei Österreichern auf dem Feld sein könnte. "Das spricht auch für den österreichischen Fußball, dass in diesem Spiel vielleicht drei Österreicher auflaufen", meinte er im Hinblick auf seinen Teamkollegen Julian Baumgartlinger und "Bayer" David Alaba.
"Die Bayern werden durch die individuelle Klasse von Ribery, Robben, Kroos, Müller oder Gomez sicher hohe Spielanteile besitzen. Da müssen wir von Beginn an voll dagegen halten", forderte Ivanschitz. "Wir dürfen nicht zu hoch verteidigen und den Bayern nur wenig Räume lassen. Die Mannschaft ist jedenfalls extrem hungrig und konnte sich in aller Ruhe auf dieses Spiel vorbereiten", sagte der Burgenländer, für den das Duell "neben dem Derby gegen Kaiserslautern das Highlight der Saison ist".









