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    Bei Rapid war für den SK Sturm Endstation Der neue Sturm-Kapitän war nicht am Platz Voriger Artikel Aktuelle Artikel: KSV Nächster Artikel Bei Rapid war für den SK Sturm Endstation Der neue Sturm-Kapitän war nicht am Platz
    Zuletzt aktualisiert: 26.02.2012 um 12:44 UhrKommentare

    Torlos bleibt der Frühjahrstrend in der Bundesliga

    Rapid zum dritten Mal in Serie 0:0. In Graz läuft Poker um Foda, Vastic stellt sich vor die Mannschaft.

    Foto © AP

    Torlose Unentschieden haben derzeit in der österreichischen Fußball-Bundesliga Hochsaison. Am hartnäckigsten an diesem Frühjahrs-Trend hält Rapid fest, die Wiener lieferten mit dem 0:0 am Samstagabend in Graz gegen Meister Sturm bereits die dritte Nullnummer in Serie sowie die fünfte in den jüngsten sechs Spielen.

    "Das neuerliche 0:0 ist enttäuschend", sagte Rapids Kapitän Steffen Hofmann. "Wir hatten wieder die besseren Chancen und haben wieder nicht gewonnen. Wir hätten alle drei Frühjahrsspiele gewinnen müssen, da sind sechs Punkte auf der Strecke geblieben", ärgerte sich der Deutsche, der auch über seinen Austausch in der 89. Minute sichtlich wenig begeistert war. "Ich hätte gerne weitergespielt", meinte Hofmann.

    Dennoch lachen die Hütteldorfer auch nach diesem Wochenende von der Tabellenspitze und Trainer Peter Schöttel darf auf eine historische Erfolgsbilanz verweisen. Rapid hat mittlerweile zwölf Ligaspiele en suite nicht verloren (4 Siege, 8 Unentschieden), das ist der längste Lauf seit der 30 Partien währenden Serie in den Jahren 1986 bis 1988.

    Das ist jedoch nur ein schwacher Trost für mittlerweile 283 Minuten ohne Torerfolg. "Es ist nicht so, dass wir keine Tore schießen wollen. Momentan fehlt uns ein bisschen das Glück", meinte Atdhe Nuhiu, der im Finish den Matchball vergab. Am Samstag daheim gegen Ried soll der Bann endlich gebrochen werden. "Gegen Ried müssen Tore her", forderte Schöttel, der seinen Humor nicht verloren hat: "Die Spieler haben das Glück, dass ich selbst ein torungefährlicher Spieler war, deshalb habe ich Verständnis für sie."

    Neben Rapids hat mit dem 0:0 auch Sturms Serie gehalten, die Grazer sind seit mittlerweile 14 Partien in der UPC Arena unbesiegt. Thema Nummer eins bei den Steirern ist derzeit aber die Zukunft von Trainer Franco Foda. "Foda ist intensiv mit uns im Gespräch, auch was eine Position als Clubmanager betrifft", berichtete Sturm-Präsident Christian Jauk. "Das ist eine Option, an die wir denken", sagte Jauk, der die Gespräche spätestens bis Mai abgeschlossen haben will.

    Foda zeigte sich traditionell zurückhaltend. "Es wurden Gespräche geführt, aber die bleiben wie immer intern. Mein Vertrag läuft bis Saisonende, bis dahin werde ich alles tun, damit die Mannschaft funktioniert. So lange ich woanders nicht unterschrieben habe, ist Sturm Graz immer eine Option, als Trainer und vielleicht auch als mehr", sagte der Deutsche. Zur Lage in der Liga meinte Foda: "Es bleibt spannend, jeder kann jeden schlagen."

    Das musste auch die Austria bei der 0:1-Heimschlappe gegen den Tabellenletzten Kapfenberg zur Kenntnis nehmen. Austria-Coach Ivica Vastic beharrte bei der Analyse des Spiels darauf, dass das nicht gegebene, aber eigentlich reguläre Tor von Alexander Grünwald hauptverantwortlich war. "Ich muss akzeptieren, dass der Schiedsrichter das Spiel entschieden hat. Wäre das Tor gegeben worden, hätten wir das Spiel mit der zweiten Luft und neuem Selbstvertrauen noch gewonnen", sagte Vastic nach seiner ersten Niederlage als Austria-Trainer.

    Dass seine Mannschaft offensichtlich Probleme beim Spielgestalten und Toreschießen hat, darüber wollte der 42-Jährige weniger gerne sprechen. Vastic stellte sich voll vor sein Team: "Wir haben alles versucht, die Jungs wollten unbedingt gewinnen." Roland Linz saß auch gegen Kapfenberg auf der Tribüne und hat bei Vastic anscheinend weiter schlechte Karten. "Roli hat mir in den letzten zwei, drei Wochen im Training nicht gezeigt, dass er unbedingt spielen möchte", sagte Vastic.

    Ebenfalls voll im Trend lagen Wiener Neustadt und Wacker Innsbruck mit ihrem 0:0. "Es wäre mehr drinnen gewesen, weil Tirol nicht sattelfest war", meinte Wr. Neustadt-Trainer Peter Stöger, dessen Team die besseren Chancen vorfand. Ernüchternd fiel das Resümee von Wacker-Coach Walter Kogler aus: "Wenn man das einfachste Handwerk nicht beherrscht, kann man keine Chancen herausspielen."


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