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    Zuletzt aktualisiert: 29.10.2010 um 20:17 UhrKommentare

    Das Duell der Kleinen um Punkte und TV

    Warum das Duell der Kapfenberger mit Mattersburg eines auf Augenhöhe ist - und was die beiden Klubs dann doch unterscheidet.

    Werner Gregoritsch: Es ist Zeit für den nächsten Sieg

    Foto © GEPAWerner Gregoritsch: Es ist Zeit für den nächsten Sieg

    Mattersburg-Obmann Martin Pucher ist gar nicht unglücklich darüber, dass sein Verein vom ORF "übergangen" wird - die Burgenländer waren, wie der heutige Gegner aus Kapfenberg, bisher ein Mal Teil des ORF-Live-Spiels der Woche. Doch Pucher legt ohnehin keinen Wert auf diese Übertragungen, weil sie den Verein Zuschauer kosten, wie er sagt. In dieser Ansicht unterscheidet er sich von seinem Gegenüber Erwin Fuchs: "Heutzutage liegen die Zuschauer-Einnahmen bei rund zehn Prozent, da brauchen wir das Fernsehen. Und unsere Sponsoren wollen ja österreichweit Werbung, deshalb gehe ich in dieser Ansicht nicht mit Pucher konform", sagt der KSV-Präsident, der vor allem eines bekrittelt: "Es heißt dann immer, dass die Wiener Vereine die Quoten bringen - nachdem in praktisch jeder Partie einer dabei ist, muss das wohl stimmen. Dabei denke ich, dass Spiele wie Mattersburg gegen Kapfenberg durchaus interessant sein können. Zwei ähnliche Vereine mit ähnlichen Strukturen."

    Gegen die Serie

    Auch Kapfenberg-Trainer Werner Gregoritsch würde sich - abseits der Übertragungen im Pay-TV-Sender Sky - durchaus das eine oder andere Mal öfter Kapfenberg im öffentlich-rechtlichen TV wünschen. "Und eines muss man sagen: Wir stellen uns ja nicht mehr nur hinten hinein, wir spielen Fußball, attraktiven noch dazu", sagt Gregoritsch, für den ein Spiel in Mattersburg "etwas Besonderes ist, schließlich bin ich mit dem Klub aufgestiegen".

    Apropos besonders: "Gregerl" fordert von seiner Mannschaft diesmal, die Un-Serie in Mattersburg zu beenden. Noch hie haben die Obersteirer im Burgenland gewonnen, in vier Duellen. "Wir haben uns nicht immer ganz glücklich verhalten", sagt Präsident Fuchs - und Gregoritsch ergänzt: "Bisher war es so, dass meine Mannschaft aus Negativ-Erlebnissen immer positiv gestärkt zurückgekommen ist. Das erhoffe ich mir nach dem 0:4 gegen Sturm auch."

    Extra-Motivation

    Eine zusätzliche Motivation für seine Mannschaft: "In Mattersburg sagen sie: Wenn wir gegen Kapfenberg zu Hause nicht gewinnen, gegen wen dann? Das weiß auch meine Mannschaft - und will beweisen, dass das gegen uns nicht so einfach ist."

    MICHAEL SCHUEN

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