21 Falken wollen in Start-Elf
Sieben Tage vor dem Ligastart ist der Kampf ums Leiberl voll entbrannt. Trainer Werner Gregoritsch wird dafür sorgen, dass es die elf Richtigen und Besten sind.

Foto © GEPAMarek Heinz
11 aus 44, so könnte man die Auslese überspitzt darstellen. Mit 44 Kickern (Amateure eingerechnet) war der KSV in die Vorbereitung gestartet. Elf davon werden in einer Woche bei der Wiener Austria einlaufen.
Man kann davon ausgehen, dass drei Spieler gesetzt sind: Tormann Raphael Wolf, Abwehrchef Milan Fukal und Offensivgeist Marek Heinz. Um die restlichen acht Positionen rittern vor dem morgigen, letzten Test nicht weniger als 21 Spieler.
Tor: Raphael Wolf ist gesetzt, Martin Eisl in der Warteschleife.
Verteidigung: Rund um Milan Fukal sind drei Plätze frei, für die fünf Mann in Frage kommen: "Rauscher war in der Vorbereitung hervorragend", lobt Gregoritsch. Auch Gansterer und Schellander haben gute Karten. Osoinik und Schönberger können sich aber noch aufdrängen.
Mittelfeld: Gleich elf (!) Spieler hätten gerne ein Leiberl: Majstorovic, Erkinger, Pitter, Felfernig, Siegl, Scharrer, Hüttenbrenner, Schmid, Krenn, Grgic und Sencar. Eine starke Vorbereitung attestiert der Coach Majstorovic ("körperlich topfit"), Felfernig ("bei jeder Offensivaktion dabei") und Sencar ("in der Vorbereitung traditionell stark").
Angriff: Marek Heinz ist das Um und Auf, daneben ist Platz für ein bis zwei Angreifer. "Pavlov und Alar waren in den Tests ausgezeichnet", findet Gregoritsch. Wieger und Tieber sind damit vorerst wohl ohne Fixplatz. Und Neuzugang Antonio di Salvo? "Er ist jetzt wieder gesund und wird morgen gegen St. Pölten spielen, das müssen wir abwarten", meint der KSV-Trainer, für den schön langsam "nur noch vier, fünf Positionen offen" sind.
Testspiel: Kapfenberg - St. Pölten (Sonntag, 14 Uhr, Kunstrasen Kapfenberg)


















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