20 Gratiskarten für GAK-Fans
Die GAK-Spieler greifen für ihre Fans in die Mannschaftskasse. Am Mittwoch geht es in der Regionalliga zu den LASK Amateuren. Der DSV Leoben und Gratkorn feierten klare Heimsiege.

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Der Ausrutscher gegen Wels ist für den GAK abgehakt, aber nicht ohne Folgen. "Es gibt von den Spielern eine Wiedergutmachung für die Fans", verrät Vizepräsident Raimund Pock. Und die sieht so aus: Die Spieler werden aus der Mannschaftskasse 20 Karten für das Heimspiel gegen Verfolger VSV kaufen. Diese werden in den nächsten Tagen auf der GAK-Homepage verlost. Aber auch sportlich will man den Ausrutscher ausmerzen. Und das schon am Mittwoch bei den LASK Amateuren. "Ein schlechtes Spiel ist erlaubt. Wir haben die Niederlage gegen Wels analysiert. Aber jetzt wollen wir wieder drei Punkte", gibt Co-Trainer Herfried Sabitzer die Marschrichtung vor. Thomas Murg ist gesperrt. Für ihn durfte Alexander Fuchshofer in die Startelf kommen.
DSV weiter auf Erfolgswelle
Nicht zu stoppen ist weiter der DSV Leoben. Die Truppe von Trainer Bernhard Muhr bleibt im Frühjahr weiter das Maß der Dinge. Der 3:1-Heimsieg gegen Gleinstätten bedeutete schon den sechsten vollen Erfolg im Frühjahr (bei zwei Niederlagen). Auch das Fehlen von Toptorjäger Diego Rottensteiner (14 Treffer) konnte den DSV nicht stoppen. So sprang eben Norbert Kerek in die Bresche - und wie. Der Ungar durfte gleich drei Mal zum Torjubel abdrehen. Die Südsteirer spielten gefällig mit und gingen sogar durch Michael Rabko (22.) in Führung. Aber die Leobener zeigten, was eine Spitzenmannschaft auszeichnet - Effizienz. Trotz einer nicht überragenden Leistung spielten sie die Partie sicher nach Hause. Die Belohnung: zumindest bis Mittwoch Rang zwei in der Tabelle.
Gefruchtet haben auch die klaren Worte von Gratkorn-Trainer Georges Panagiotopoulos nach den zuletzt schwachen Leistungen seiner Mannschaft. Aggressiv, kampfbetont und torgefährlich präsentierte sich Gratkorn gegen die Sturm Amateure und siegte verdient mit 4:1. Einziger Wermutstropfen: Mit Gerald Säumel (Gelb-Rot, 56.) musste in dieser Saison zum sechsten Mal ein Gratkorn-Spieler frühzeitig vom Platz.
Allerheiligen kassierte mit dem 0:1 gegen St. Florian die dritte Heimniederlage in dieser Saison. Das Goldtor erzielte Thomas Zemann bereits nach 100 Sekunden.




















