UEFA eröffnete Verfahren gegen Deutschland und Portugal
Die UEFA hat gegen den DFB ein Disziplinarverfahren eröffnet. Deutsche Fans hätten beim EM-Spiel der Gruppe B gegen Portugal am Samstag in Lwiw (Lemberg) Gegenstände auf den Platz und Richtung Portugal-Kicker geworfen.

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Am Donnerstag wird sich der Kontroll- und Disziplinarausschuss der UEFA mit dem Fall beschäftigen. Dann muss sich auch der portugiesische Verband vor den Sportrichtern verantworten. Der Vorwurf: Das Team um Superstar Cristiano Ronaldo habe den Anstoß zur zweiten Spielhälfte der Partie gegen die DFB-Auswahl (0:1) verzögert.
Schon am Mittwoch verhandelt der UEFA-Ausschuss gegen den russischen Nationalverband. Russische Anhänger hatten beim Spiel gegen Tschechien (4:1) in Breslau Feuerwerkskörper auf das Feld geworfen. Zudem hatten die Fans beleidigende Spruchbänder gezeigt. Außerdem untersucht die UEFA einen Vorfall nach der Partie. Dabei hatten etwa 30 betrunkene russische Fans mehrere Ordner attackiert. Vier Ordner waren dabei verletzt worden.













