Eviva España, schade Russia
Das erste Spiel in Innsbruck war auch ein Auflauf hochrangiger blaublütiger VIPs.

Foto © ReutersPrinz Philipp
Aha, so ist das also: Erst hätte sich Felipe Juan Pablo y Alfonso de Todos los Santos de Borbón y Grecia, kurz Prinz Philipp von Spanien, laut geheimsten Informationen mit seiner Gattin Doña Letizia im Innsbrucker Hotel Grauer Bär einnisten sollen. Dann hieß es, er logiere im Igler Schlosshotel. Nix von alldem: offensichtlich hatte es der spanische Thronfolger nach dem Spiel ziemlich eilig. Dass seine Spanier die Russen vermöbelten, gab sich Seine Hoheit aber live. Dann entfleuchten die Blaublüter mit der Chartermaschine, die erst wenige Stunden zuvor - genau gesagt um 17.05 Uhr - am Innsbrucker Flughafen gelandet war.
Einige Flugkilometer. Dort trudelte auch Roman Abramowitsch ein. Der russische Oligarch soll allerdings nicht seiner Boeing 767 entstiegen sein. Naja, das nötige Kleingeld für mehrere Fliegerchen hat er ja. Und abgeholt wird er auch werden. Montagabend noch an der Seite von Oranje-Kronprinz Willem-Alexander in Bern beim siegreichen Spiel seiner Untertanen gegen die Azzurri, am Mittwoch schon in Innsbruck: Fifa-Präsident Joseph Blatter wird in den kommenden Wochen noch einige Flugkilometer abzuspulen haben.





