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  • 19. April 2014 19:07 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 23.06.2008 um 13:59 UhrKommentare

    Hinter Frings-Einsatz steht weiter ein Fragezeichen

    Am Montag trainierten alle DFB-Kicker für das Halbfinale gegen die Türkei am Mittwoch. Aber der Einsatz des verletzten Torsten Frings ist weiter fraglich.

    Torsten Frings

    Foto © ReutersTorsten Frings

    Der gesamte 23-Mann-Kader der deutschen Nationalmannschaft hat am Montag am Training in Tenero teilgenommen. Auch der Bremer Torsten Frings, der an einem Rippenbruch laboriert, war mit dabei. Ob der 31-jährige defensive Mittelfeldspieler allerdings am Mittwoch im Halbfinale in Basel gegen die Türkei zum Einsatz kommen wird, ist weiter ungewiss. Vor allem, da aus der Verletzung des Bremers ein großes Geheimnis gemacht wird. Geht es um das Thema Frings, macht der DFB großteils dicht, was die Informationsweitergabe betrifft. Es ist damit weiterhin nicht bekannt, ob die Rippe des Routiniers nun nur an- oder wirklich gebrochen ist.

    Schutzverband. Frings trägt jedenfalls bei den Trainingseinheiten und auch im Spiel am Mittwoch, sollte er dabei sein, einen "Schutzverband", wie Stenger erklärte. Wie dieser genau aussieht und welche Funktion er hat, blieb allerdings wieder geheim. "Mehr gibt es dazu nicht zu sagen", so Stenger.

    Löws Meinung. "Nach jetzigem Stand gehe ich davon aus, dass er einsatzfähig sein wird", sagte DFB-Teamchef Joachim Löw am Montag. Der 31-Jährige habe die letzten beiden Trainingseinheiten voll mitgemacht und keine gröberen Probleme gehabt. "Aber natürlich ist es bei einem Rippenanbruch so, dass er wohl noch in den nächsten Wochen mit Schmerzen spielen muss", merkte Löw an. Eine Einsatzgarantie wollte der Bundestrainer dem Routinier aber nicht abgeben. "Die Möglichkeit, dass er zurückkehrt ist natürlich präsent, aber es gibt auch die Chance auf den Leitsatz 'Never change a winning team' zu setzen", so Löw. Frings sei aber ein wichtiger Spieler, ein Kämpferherz.

    Vorbereitung. Die Vorbereitung des dreifachen Europameisters auf das Mittwoch-Spiel dürfte voraussichtlich wie auf das erfolgreiche Portugal-Spiel ablaufen. Die Tendenz geht dahin, dass die Deutschen am Dienstagnachmittag nach einem Training in Tenero nach Basel fliegen und im St. Jakobs Park kein Abschlusstraining mehr absolvieren.


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