40.000 Fans in Klagenfurt erwartet
40.000 ausländische Fans werden am Montag in Klagenfurt erwartet wenn Polen auf Kroatien trifft.

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40.000 Gäste aus dem Ausland werden am Montagabend in Klagenfurt erwartet, wenn die Mannschaften Polen und Kroatien im Wörthersee-Stadion gegeneinander antreten. Auch bei diesem Spiel geht die Polizei davon aus, dass die Lage so friedlich bleibt wie bisher. Fanstrom-Analysen hätten bisher jedenfalls keinen Hinweis darauf gegeben, dass sich unter den jeweils 20.000 Polen und ebenso vielen Kroaten problematische Anhänger befinden würden, so Landespolizeikommandant Wolfgang Rauchegger am Sonntag bei der Host City-Pressekonferenz in Klagenfurt.
Polizei. Am Sonntag war von den Polen und Kroaten noch kaum etwas in Klagenfurt zu sehen. Die Organisatoren gingen auch davon aus, dass die Fans erst am Montag in die Stadt am Wörthersee kommen werden. Die Polizei wird Rauchegger zufolge ihre bisher erfolgreiche Strategie weiter fahren. Die Beamte der WEGA wurden allerdings nach Wien zurückbeordert, wo das wesentlich brisantere Spiel Österreich gegen Deutschland über die Bühne geht. Die Mitglieder der Spezialeinheit seien aber durch Spezialkräfte aus Deutschland und heimische Polizisten ersetzt worden, versicherte der Landespolizeikommandant.
Keine Zwischenfälle. Auch in der Nacht auf Sonntag ist es in Klagenfurt zu keinerlei Zwischenfällen gekommen. Bürgermeister Bürgermeister Harald Scheucher (V) zog überhaupt eine sehr positive Sicherheitszwischenbilanz: "Nichts ist passiert. Gar nichts. Nicht eine Blume in einem Park wurde geknickt. Schreibt's das", ließ er die Journalisten wissen.
Lob. Dickes Lob gab es übrigens von UEFA-Präsident Michel Platini für das ausgebaute Wörthersee-Stadion als "schönsten Spielort der EURO". "Er hat uns gebeten, dass wir es nicht zurückbauen. Aber er hat leicht reden, er muss es ja nicht finanzieren", sagte Scheucher.
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In Klagenfurt werden beide zeitgleich stattfindenden Spiele in Fanzonen übertragen. Am Messegelände können sich Fans Kroatien gegen Polen ansehen, am Neuen Platz können Österreicher und Deutsche mit ihren Mannschaften mitfiebern.





