"Schweini" ist der Euro-Blondie
Bastian Schweinsteiger griff vor der Euro kräftig in den haarigen Farbtopf.

Foto © GEPABastian Schweinsteiger
Auch wenn David Beckham und seine Engländer bei der Euro in Österreich und der Schweiz durch Abwesenheit glänzen - Frisuren und Fußballer werden trotzdem zum Thema. Verantwortlich dafür ist Bastian Schweinsteiger, der sich am ersten Trainingstag der deutschen Nationalmannschaft in Ascona in neuem Look präsentierte: Der Bayern-Spieler ließ sich nach dem Trainingslager auf Mallorca nämlich das Haupthaar wasserstoffblond färben und sorgt dazu mit einem schwarzen "Minipony" auf der Vorderseite für den modischen Kick. Bereits vor der WM 2006 in Deutschland war der Bayer, seit kurzem Botschafter der Schi-WM 2013 in seiner Heimat Garmisch-Partenkirchen, plötzlich erblondet.
Versprechen eingelöst.
Auch der Schweizer Hakan Yakin war vor der Euro beim Friseur und löste damit ein Versprechen ein: Falls er bei der Euro dabei sei, so dürfe sein Friseur ihm die Haare schneiden, sagte er. Er ließ sich bei der Einlösung des Versprechens von einer TV-Station begleiten und bekam dafür Geld, das er zwei Waisenkindern zur Verfügung stellt.
Ronaldos Haarfarbe blieb gleich.
Die Haarfarbe noch nicht gewechselt hat Cristiano Ronaldo. Die weiblichen Fans unter 12.000 Zuschauern brachte der Portugiese beim ersten Training in Neuenburg aber auch so zum Kreischen. . .
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