EURO brachte Innsbruck ein Minus von 1,26 Millionen
Die Fußball-EM 2008 bringt Innsbruck ein sattes Minus.

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Nach einem Bericht des Landesrechnungshofes, der offiziell am
30. Juni präsentiert werden soll, beträgt die nachträgliche
Finanzlücke für die Fanzonen insgesamt rund 1,26 Millionen Euro.
Angesichts des Verlustes war Innsbrucks Vizebürgermeister Christoph
Platzgummer im Mai zurückgetreten.
950.000 Euro fehlten. Mitte Mai war laut Donnerstagausgabe der "Tioroler Tageszeitung"
bekanntgeworden, dass rund 950.000 Euro fehlten bzw. die Olympiaworld
Forderungen in dieser Höhe erheben würde. Der seit November 2008
intern bekannte Verlust beträgt inklusive der Abgeltung für die
Olympiaworld von 350.000 Euro laut Landesrechnungshof rund 1,26
Millionen. Das Minus sei auf Mindereinnahmen zurückzuführen.
Finanzielle Unregelmäßigkeiten habe es keine gegeben.
Minus von 500.000 Euro. Unter anderem wurde im VIP-Bereich auf der Seegrube oberhalb von
Innsbruck ein Minus von rund 500.000 Euro eingefahren. Außerdem gebe
es eine unterschiedliche Buchhaltungsführung. Für die Fanzone im
Bergiselstadion habe für die Benützung zwischen 19. Mai und 11. Juli
rund 350.000 Euro gezahlt werden müssen.





