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    Zuletzt aktualisiert: 30.06.2008 um 11:25 UhrKommentare

    Lehmanns Team-Zukunft

    DFB-Tormann Jens Lehmann hält eine Fortsetzung seiner Teamkarriere für möglich. Er wollte sich nach der EM-Finalniederlage aber nicht genauer dazu äußern.

    Nur eines ist fix: Das Finale war Lehmanns letztes EM-Match

    Foto © APNur eines ist fix: Das Finale war Lehmanns letztes EM-Match

    Das DFB-Team könnte auch die Qualifikation für die WM 2010 in Südafrika mit Goalie Jens Lehmann bestreiten. Der 38-Jährige wollte am Sonntagabend nach dem verlorenen EURO-Finale gegen Spanien zumindest von einem vorzeitigen Teamrücktritt noch nichts wissen. "Es ist eine große Enttäuschung, speziell für mich, da es mein letztes EM-Spiel war", sagte Lehmann. Dass der Neo-Stuttgarter 2012 in Polen und der Ukraine nicht mehr im Tor stehen wird, war ohnehin klar, zumal er dann bereits 42 Jahre alt wäre.

    Entscheidung. Bezüglich einem weiteren Engagement im DFB-Team wollte sich Lehmann nicht weiter äußern. "Ich muss zuerst einmal diese Enttäuschung verdauen", betonte der Routinier. Eine Entscheidung würden in jedem Fall zuerst der Trainer und die Spieler erfahren. Mit Bundestrainer Joachim Löw hat es noch kein Zukunftsgespräch gegeben. "Ich habe ihm zu seiner Leistung gratuliert, aber nicht über die Zukunft gesprochen", sagte der 48-Jährige. Der Ex-Arsenal-Goalie wirkte zum Beginn des Turniers noch unsicher, steigerte sich aber von Spiel zu Spiel. Nach einem Durchhänger im Halbfinale, in dem er bei beiden Gegentreffern alles andere als machtlos war, war der Routinier auch im Endspiel ein sicherer Rückhalt, rettete die DFB-Elf mehrmals vor allem in der zweiten Hälfte vor einem höheren Rückstand.

    Kritik am Schiri. Der 61-fache Teamspieler hatte mit Schiedsrichter Robert Rosetti zumindest auch einen Mitschuldigen an der Niederlage ausgemacht. "Seine Leistung war eine große Enttäuschung, es war das dritte Mal, dass ich in einem Finale unglücklich mit der Schiedsrichterleistung war", so der DFB-Einsergoalie. Rosetti sei sehr arrogant gewesen. Zudem habe der italienische Referee einen "Headbutt" von David Silva an Lukas Podolski nicht geahndet und in der Schlussphase einen unverständlichen Freistoß für die Spanier in deren Strafraum gepfiffen. "Da waren sogar die Spanier überrascht", wies Lehmann hin.

    Verdiente Sieger. Trotz alldem seien die Spanier aber ein verdienter Sieger. "Sie waren in den vergangenen zwei Jahren neben uns das konstanteste Team und haben bei diesem Turnier jedes Spiel gewonnen", merkte Lehmann an.


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