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    Zuletzt aktualisiert: 08.06.2008 um 21:50 UhrKommentare

    Einzug der Fans ins Klagenfurter Stadion problemlos

    Gut gelaunte Massen zogen mit Gesängen und Fahnen zu den Eingängen. Unangenehmer Zwischenfall mit Rot-Kreuz-Helfer.

    Ohne größere Probleme zogen die Fußballfans ins Klagenfurter EM-Stadion ein

    Foto © APAOhne größere Probleme zogen die Fußballfans ins Klagenfurter EM-Stadion ein

    Der Einzug der rund 32.000 Fans ins Klagenfurter Stadion ist am frühen Abend völlig problemlos über die Bühne gegangen. Gut gelaunte Massen zogen mit Gesängen und Fahnen bzw. Schals zu den diversen Eingängen. Die Polizei hatte wenig bis nichts zu tun, jene Helfer, die den Gästen aus Deutschland und Polen den Weg zum richtigen Eingang wiesen, hingegen umso mehr.

    Schilder. Die Veranstalter hatten zwar Schilder aufgestellt, doch die waren für jene, die in den Karawanen mitmarschierten, kaum bis gar nicht zu sehen. "Jetzt bin ich schon dreimal ums ganze Stadion gelaufen und habe den richtigen Eingang noch immer nicht gefunden", meinte ein älterer Mann aus der Bundesrepublik. Es stellte sich dann heraus, dass er genau vor dem richtigen Zugang stand.

    Wehende Fahnen. Zuvor am Südring warteten Fangruppen beider Mannschaften auf ihren Shuttlebus, während die Mannschaftsbusse von Polen und Deutschland mit Polizeieskorte zum Stadion fuhren. Polnische wie deutsche Fans schwangen bei beiden Mannschaften begeistert ihre Fahnen und begannen zu singen. "It's just a game", meinte ein polnischer Besucher auf die Frage, warum er den Deutschen zujuble.

    Anrainer. Nach Spielbeginn verzogen sich die schaulustigen Anrainer wieder in ihre Häuser und es wurde sehr still auf den Straßen. Lediglich einige Fans beider Länder wollten die Hoffnung noch immer nicht aufgeben und fragten jeden, dessen sie angesichtig wurden, ob er denn nicht eine Eintrittskarte hätte. "Ich zahle 400 Euro", bot ein Deutscher an. Doch nicht einmal das half, es hatte niemand mehr Karten.


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