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    Zuletzt aktualisiert: 06.06.2008 um 13:35 UhrKommentare

    "Das Match" schlug ein wie eine Bombe

    803.000 Zuschauer sahen wie Prohaska, Kulis & Co. das "Wunder von Altach" schafften.

    Freude bei den Österreichern

    Foto © GEPAFreude bei den Österreichern

    Fußball stellt dieser Tage so gut wie alles andere in den Schatten: Bis zu 912.000 Zuseher - im Durchschnitt waren es 803.000 - sahen am Donnerstagabend beim "Match" den 4:2 Sieg der österreichischen Promi- und Legendenmannschaft gegen ihr Schweizer Pendant. Das Finale des ProSieben Quotenhighlights "Germanys next Topmodel" und den Sieg der gerade erst 17-jährigen Jenny verfolgten zeitgleich 336.000 Zuseher.

    Schöne Einstimmung. Eine schönere Einstimmung auf die EURO kann man sich kaum wünschen: Die beiden Gastgeberländer der Fußball-EM standen sich beim Finale der ORF- und SF-Dokusoap "Das Match" auf dem grünen Rasen gegenüber. Obwohl die Schweiz - sogar beim österreichischen Team - als sicherer Favorit galt, gelang der heimischen Mannschaft das "Wunder von Altach". Mit einer Niederlage wurde die Schweiz aus dem Vorarlberger Schnabelholz-Stadion nach Hause geschickt.

    Ausgleich. Die beiden Mannschaften lieferten sich im Vorfeld der EURO ein durchaus spannendes Spaß-Match mit vielen Torchancen. Punkten konnten in der ersten Halbzeit vor allem die Fußball-Legenden. In der 14. Minute ging die Schweiz durch ein Tor von Stephan Meier in Führung. Österreich wollte zwei Minuten später nachlegen - der deutsche Schiedsrichter pfiff allerdings ein Abseits. In der 22. Minute erzielte Didi Kühbauer den Ausgleich, die Führung kam in der 38. Spielminute durch ein Tor von Peter Stöger.

    "Flitzer". Kurz bevor in der Halbzeit der Nieselregen über Vorarlberg niederprasselte, nutzte noch ein "Flitzer" die Gelegenheit, um nackt über das Spielfeld zu sprinten. In der zweiten Halbzeit kamen dann vor allem die heimischen Promis in Fahrt. Den Druck auf die Gegner erhöhten die Österreicher in der 49. Spielminute mit einem Tor von Skifahrer Christian Mayer. Ö3-"Callboy" Gernot Kulis legte in der 55. Minute mit dem 4:1 nach. Die in die Offensive getriebene Schweiz konterte in der 69. Minute mit dem zweiten Tor durch den 52-fachen Nationalspieler Stephan Meier.

    Mannschaft des Herzen. Rückendeckung erhielten die heimischen Spieler von den 8.250 Stadion-Besuchern - die Österreicher deutlich in der Überzahl. Viele von ihnen testeten schon einmal ihr EM-Outfit und kamen in rot-weiß-rotem Vollgewand. "Der Krieg beginnt" war auf einigen Transparenten in der österreichischen Fanzone zu lesen. "Wir können nicht verlieren", meinte der österreichische Teamchef Hans Krankl schon im Vorfeld. "Wir sind die Mannschaft der Herzen. Wir halten zusammen - uns kann nur der Tod scheiden", konstatierte er vor Journalisten.


    Übertrumpft

    Mit einem Marktanteil von 36 Prozent in der zweiten Halbzeit übertrumpfte "Das Match" sogar Ronaldo, Drogba und Co. Die hatten es beim CL-Finale am 21. Mai auf 721.000 Zuschauer beim Elfmeterschießen gebracht hatte.

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    Peter Stöger, Didi Kühbauer, Christian Mayer und Gernot Kulis

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