"Gala" für Bayern unwichtig, nur CL-Aufstieg zählt
Im Gegensatz zu Österreichs Fußball-Meister SK Sturm Graz können fünf Clubs bereits am Dienstag ihr Ticket für die Gruppenphase der Champions League lösen.

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Als prominentester Vertreter verteidigt dabei Deutschlands Rekordchampion Bayern München in der Schweiz einen 2:0-Vorsprung gegen den FC Zürich. Karl-Heinz Rummenigge warnte seine Truppe vor einem überheblichen Auftritt.
"Wenn wir den Fehler machen, dass wir arrogant spielen und glauben, dass wir weiter sind, kann es problematisch werden", sagte Bayerns Vorstandschef. Deshalb sei es wichtig, das 1:0 zu machen. Ähnlich sah es Coach Jupp Heynckes: "Eines darf man im internationalen Fußball nicht machen - einen Gegner unterschätzen. Aber das werden wir auf keinen Fall tun."
Der 66-Jährige hat spätestens seit dem 5:0-Kantersieg gegen den Hamburger SV vollstes Vertrauen in seine Star-Truppe. "Die Mannschaft ist hungrig, sie will in die Gruppenphase", sagte Heynckes. ÖFB-Teamspieler David Alaba wird wieder auf der Bank Platz nehmen.
"Wir müssen keine Gala hinlegen. Wir müssen zu Null spielen, in die Champions League einziehen und nach Hause fahren. Das ist alles", betonte Stürmer Mario Gomez.
Die 23.500 Zuschauer im ausverkauften Letzigrund-Stadion hoffen noch auf ein Wunder, genauso wie Zürichs Trainer. "Es besteht noch eine Chance - und an die werden wir glauben", sagte Urs Fischer.
Genauso wie Bayern darf auch Dinamo Zagreb nach einem 4:1-Erfolg im Hinspiel gegen Malmö FF fast schon mit der Gruppenphase planen. Enger geht es in den Duellen KRC Genk - Maccabi Haifa (1:2), APOEL Nikosia - Wisla Krakau (0:1) und Villarreal - Odense (0:1) zu. Die Aufsteiger stehen fix in der Gruppenphase und haben damit schon 7,2 Millionen Euro an Startgeld sicher, die Verlierer steigen in die Europa-League-Gruppenphase um.














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