Zweijahresplan wird immer konkreter
Austria Klagenfurt sieht Aufstiegschance schwinden. SAK verlor. Feldkirchen wehrlos.

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Der Präsident weiß, dass er dem Geldgeber etwas schuldet. "Wir bekommen von der Stadt nicht wenig Geld, da darf Leistung verlangt werden", meinte Josef Loibnegger nach dem enttäuschenden 2:2 von Austria Klagenfurt gegen DSV Leoben. Der Klubchef sieht sich quasi gezwungen, die Projektierung "Zweijahresplan" stärker hervorzuheben. Neun Punkte beträgt derzeit schon der Rückstand auf die Spitze, das Minimalziel lautet nunmehr, unter den ersten drei zu landen. Auch auf personeller Ebene werden keine unmittelbaren Konsequenzen gezogen. "Außer wir geraten in eine Niederlagenserie", so Loibnegger. Trainer Walter Schoppitsch bleibt also bis auf Weiteres im Amt. "Aber für die nächste Saison werden die Karten neu gemischt. "Ganz haben wir die Hoffnung auf den Aufstieg aber noch nicht aufgegeben.
Schützenhilfe gab es auch nicht, denn der SAK verlor das Heimspiel gegen den Austria-Konkurrenten Pasching eher unglücklich 0:1. Vor allem in der ersten Hälfte hatten die Klagenfurter einige gute Gelegenheiten zur Führung, aber Riedl (2.) und Veliu (9.) scheiterten. In der letzten halben Stunde dominierten dann die Gäste, denen schließlich auch der entscheidende Treffer gelang. Beim Schuss von Sanli stand Keeper Reichmann etwas zu weit vor seinem Tor.
Ganz eng wird es im Abstiegskampf für die Feldkirchner, die beim 0:2 gegen das vormalige Schlusslicht Weiz praktisch keine Gegenwehr leisteten. Vor allem von Spielertrainer Micheu war keine Initiative erkennbar. Allerdings wurde ein Treffer der Feldkirchner (Miloti/75.) fälschlicherweise wegen Abseits aberkannt.















