Das "schönste Geschenk" für Schenk wäre ein Sieg
Saisonausklang in der Regionalliga: Austria Klagenfurt möchte am Freitag bei Weiz die Ausgangsposition für die Rückrunde weiter verbessern.

Foto © GEPANur zwei Gegentreffer in sechs Spielen: Alexander Schenk
Seit neun Runden ungeschlagen. Die Toppserie von Austria Klagenfurt kann sich sehen lassen, hievte die Schoppitsch-Elf erstmals auf Platz drei in der Tabelle. Ein voller Erfolg bei dem seit zehn Runden sieglosen Weizern wäre zusätzliche Motivation für die Klubführung, um sich im Winter noch einen Knipser für den Angriff zu angeln. "Sofern dies finanziell in unseren Rahmen passt", schränkt Präsident Josef Loibnegger aber sofort ein. Die Entscheidung über Verstärkungen fällt Dienstag in einer Vorstandssitzung. Ein Hindernis im Kampf um Platz eins ist Allerheiligen. Die Südsteirer weisen ein Polster von neun Zählern auf, punkten derzeit auch bei mäßiger Darbietung.
Dollinger: "Haben uns gefunden"
"Wir haben uns endlich gefunden", freute sich nach dem klaren Erfolg gegen Sturm auch Mittelfeldstratege Matthias Dollinger, der als Chef der ruhenden Bälle gilt, mit acht Treffern erfolgreichster Torschütze ist. Ein starker Rückhalt beim Tabellendritten ist Torhüter Alexander Schenk, der am Freitag seinen 32. Geburtstag feiert und in den letzten sechs Spielen nur zwei Gegentreffer zuließ: "Ein Sieg wäre das schönste Geschenk für mich."
Gegner Weiz darf man jedoch nicht unterschätzen. Die Oststeirer schafften zuletzt gegen BW Linz und GAK jeweils ein Remis. Trainer Walter Schoppitsch muss aus dem zuletzt erfolgreichen Team Jakob Orgonyi (Muskelprobleme) ersetzen.
















