Großkampftag für die Bundesliga
Am Montag müssen die Lizenzierungsunterlagen beim zuständigen Senat 5 abgegeben werden.

Foto © GEPARinner
Die von Sturm hat der Chef selbst im Reisegepäck, schließlich lädt Hans Rinner am Montag in seiner Funktion als Bundesliga-Boss auch zur Präsidentenkonferenz. "In Sachen Lizenz fahre ich mit einem ruhigen Gewissen nach Wien", verrät der Sturm-Präsident. Die "Blackys" gehen mit einem Neun-Millionen-Euro-Budget ins kommende Spieljahr. "Aber ohne mögliche Europa-League-Einnahmen und etwaige Verkaufserlöse für Spieler", präzisiert Rinner.
Etwas bescheidener geht es in Kapfenberg zu. "Unsere Einnahmen sind zurückgegangen und wir müssen sicher zehn bis 15 Prozent einsparen. Unser Budget beläuft sich auf knapp vier Millionen", erklärt Präsident Erwin Fuchs. Probleme erwartet er aber keine.
"Zu Summen sage ich nichts"
Interessant wird es in der Präsidentenkonferenz. Den Klubchefs wird vom Liga-Vorstand das Zwischenergebnis der TV-Verhandlungen präsentiert. Eine Entscheidung, wer ab der nächsten Saison was überträgt, wird es noch nicht geben.
Und so brodelte es in den letzten Tagen und Wochen zunehmend in der Gerüchteküche. Der Red-Bull-Sender "Servus-TV" soll demnach gut im Rennen liegen. Dass Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz 20 Millionen Euro für die Free-TV-Rechte geboten haben soll, will Rinner aber nicht kommentieren. "Zu Summen sage ich nichts." Dass der heimische Fußball im Free-TV künftig wieder eine größere Rolle, inklusive Bundesliga-Show am Samstag, spielen wird, scheint aber so gut wie fix. 17-Uhr-Spieltermine an den Samstagen stehen im Raum.
















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