Zahl der Legionäre geht weiter zurück
Nur noch 77 statt 85 "Fremdarbeiter" im Einsatz. Sanel Kuljic steht vor Wechsel nach Katar.

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Acht Legionäre weniger als in der Vorsaison finden sich aktuell in den Kadern der zehn Bundesligisten. Den Löwenanteil der 77 Spieler aus dem Ausland stellt - wenig überraschend - Salzburg. Der Meister verstärkte sich am Sonntag noch mit dem Ex-Austrianer Rabiu Afolabi und hat insgesamt 20 Legionäre unter Vertrag. Aber auch in der Mozartstadt zeigt sich der Trend, denn in der Vorsaison waren es noch 22 gewesen.
Nachwuchsarbeit zählt
Die meisten heimischen Kicker finden sich in Oberösterreich. Der Lask hat fünf, die Rieder nach dem Abgang von Topstürmer Hamdi Salihi zu Rapid überhaupt nur vier Legionäre auf der Gehaltsliste. "Wir investieren seit Jahren für unsere Verhältnisse sehr viel in die Nachwuchsarbeit", erklärt Ried-Manager Stefan Reiter.
Auf dem Transfermarkt ging es in den letzten Stunden auch noch sehr spannend zu. Die Wiener Austria holte Ex-Kärnten-Brasilianer Schumacher, Sturm Graz verpflichtete kurz vor Mitternacht den slowenischen Stürmer Klemen Lavric. Rapid holte als Ersatz für Stefan Maierhofer noch den Rieder Hamdi Salihi. Und Stürmer Sanel Kuljic könnte Aufsteiger Wiener Neustadt bis Freitag noch verlassen und zu Al-Arabia Doha nach Katar wechseln.














